Agrarwissenschaft 2.0: Künstliche Photosynthese für umweltschonende Nahrungsmittelproduktion
TUM-Forschende produzieren wichtige Aminosäure aus CO2
Die Versorgung der ständig wachsenden Weltbevölkerung mit Nahrungsmitteln und der gleichzeitige Erhalt der Umwelt stehen in einem Zielkonflikt. Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben nun mit Hilfe einer Art künstlicher Photosynthese eine Methode zur synthetischen Herstellung von Nahrungseiweiß entwickelt, das vor allem in der Futterindustrie in großen Mengen nachgefragt wird, aber auch für Fleischersatzprodukte geeignet ist. Die Gruppe um Prof. Volker Sieber am TUM Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit kann in einem biotechnologischen Prozess indirekt über Methanol als Zwischenprodukt aus CO2 die Aminosäure L-Alanin, ein wesentlicher Bestandteil von Proteinen, erzeugen. weiterlesen…
Wenn die Schweiz das Ziel erreichen will, bis 2050 unterm Strich keine Treibhausgase mehr auszustoßen, ist sie
Während die EU „Recyclingrekorde“ vermeldet und sich Deutschlands Ruf als Recyclingweltmeister hartnäckig hält, sieht die Wirklichkeit einer
Angesichts der hohen Verluste von organischen Materialien bei der Abfallsammlung will der
Kleidung, Schuhe, Möbel – der Konsum von Textilien steigt in der Europäischen Union kontinuierlich. Mit ihm gehen Auswirkungen auf das Klima, den Wasser- und Energieverbrauch sowie die Umwelt einher. Unter der Leitung der Hochschule Niederrhein (HSNR) starten ab Mai 2023 die Projektpartner HSNR, DWI – Leibniz-Institut für Interaktive Materialien und das
Zwei große Industrieunternehmen aus dem Osnabrücker Land treiben laut einer Medienmitteilung vom „mit gemeinsamer Kraft den Klimaschutz deutlich voran“. Die bei Volkswagen Osnabrück anfallenden Metallreste werden im Stahlwerk der Georgsmarienhütte GmbH zu neuem Hightech-Stahl recycelt und fließen damit wieder in die Wertschöpfungskette bei Volkswagen ein. „Damit leisten beide Unternehmen einen entscheidenden Beitrag zur Dekarbonisierung, also zur Reduzierung von CO2-Emissionen“. 
Angesichts der wachsenden Herausforderungen durch Solarabfälle hat die Regierung von New South Wales (NSW) ein
Die Schwerindustrie ist für ein Viertel der weltweiten Emissionen verantwortlich. Wärmespeichernde Ziegelsteine könnten der Schlüssel dazu sein, Großindustrien zu versorgen, die für die Produktion von Stahl bis Babynahrung viel Wärme benötigen, diese aber bislang größtenteils durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Erdgas oder Kohle erzeugen. Alternative Energiequellen wie Wind- und Solarenergie können die benötigten Wärmemengen bisher nicht konsistent erzeugen. Eine Initiative von
Forschende des