Wirklichkeit und Versprechen klaffen weit auseinander
Die meisten Firmen waschen green
Fast 18 Monate nach der Zusage der Regierung im Rahmen der COP26, dass börsennotierte britische Unternehmen bis 2023 Dekarbonisierungspläne veröffentlichen müssen, haben nur 5 % der Unternehmen an der britischen Börse FTSE 100 (Financial Times Stock Exchange) Net Zero-Pläne veröffentlicht, die nach den Leitlinien der Regierung für Übergangspläne als „glaubwürdig“ gelten würden – sagt Rob Joyce von der Beratungsfirma Ernst and Young auf deren Internetseite (als eine der vier umsatzstärksten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften der Welt zu den sogenannten Big Four zählend). Dabei erklären mehr als 80 % der börsennotierten Unternehmen im Vereinigten Königreich, sie hätten sich verpflichtet, bis 2050 den Netto-Nullpunkt zu erreichen, die Mehrheit (95 %) hat jedoch noch keine ausführlichen Pläne für den Übergang veröffentlicht. weiterlesen…
Das von der EU vorgeschlagene 
Eine
Das Rheinische Revier steht vor einem Strukturwandel. Die Kohleförderung läuft aus und die Landschaften sollen wiederhergestellt oder weiterentwickelt werden, um künftig mit Erneuerbaren weiter zur Energieerzeugung genutzt werden zu können. Ein solches Vorhaben ist der „
In den Schutz und die Renaturierung von Mooren, Auen und anderen Ökosystemen will die Bundesregierung verstärkt investieren, um gleichzeitig Biodiversitätsverlust und Klimawandel zu bremsen. Das entsprechende Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK) hat sie nun als Unterrichtung (
Mit zunehmender Diskussion über den Klimawandel gewinnt die Kreislaufwirtschaft immer mehr an Bedeutung. Unser derzeitiges Produktions- und Konsummodell ist linear, d. h. wir entnehmen der Erde Ressourcen, verwenden sie zur Herstellung von Produkten oder Dienstleistungen und werfen sie dann weg, schreibt Roberto Vigotti auf
Der
Dass die Biodiversität weltweit schwindet, ist bekannt. Was vielen Menschen aber nicht bewusst ist: Mit jeder Mahlzeit nehmen wir auch Einfluss auf die biologische Vielfalt. Ein neues Projekt vermittelt deshalb Wissen und schafft Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Biodiversität.
Durchschnittlich 19 Kurznachrichten aller Art empfangen Deutsche pro Tag. Vor zwei Jahren waren es erst 13 – ein Anstieg um knapp die Hälfte (46 Prozent). Insgesamt gehen pro Tag 1,1 Milliarden Kurznachrichten in Deutschland ein, hochgerechnet auf das Gesamtjahr 2023 werden es rund 400 Milliarden sein. Das sind Ergebnisse einer