Tech-Firmen veröffentlichen CO2-Emissionen unvollständig
Untersuchung zeigt fehlende Daten bei Scope-3-Treibhausgasen
Unternehmen der Digitaltechnologie-Branche geben die entlang der Wertschöpfungskette ihrer Produkte entstehenden Treibhausgas-Emissionen vielfach deutlich zu niedrig an. So haben 56 große Tech-Unternehmen 2019 insgesamt mehr als die Hälfte dieser Emissionen nicht veröffentlicht, zeigt eine Untersuchung der Technischen Universität München (TUM). Rund 390 Megatonnen CO2-Äquivalente entsprechen dem CO2-Fußabdruck Australiens. Das Forschungsteam hat eine Methode entwickelt, um Fehlerquellen zu identifizieren und fehlende Angaben zu berechnen, und die Ergebnisse am 12.11.2021 auf der TUM-Webseite und in Nature Communications veröffentlicht. weiterlesen…
China und die USA haben bei der UN-Klimakonferenz eine Vereinbarung für mehr Klimaschutz geschlossen. Der weltgrößte Geldgeber für den Bau von Kohlekraftwerken will zudem aus der Finanzierung von Kohlekraftwerken im Ausland aussteigen. Mit Chinas Rückzug könnte die Pipeline für neue Kohlekraftwerke in Asien auf 22 GW sinken – von denen wahrscheinlich nicht alle gebaut werden, schreibt der 

Eine integrierte Planung der verschiedenen Energieinfrastrukturen ist unerlässlich für ein klimaneutrales Energiesystem. Deshalb schlägt die dena die Einführung eines Systementwicklungsplans vor, der den Netzentwicklungsplänen Strom und Gas vorangestellt ist. Die Methodik eines solchen Systementwicklungsplanes konnte in Zusammenarbeit mit dem BMWi-geförderten Forschungsprojekt der Langfristszenarien 3 und dem Stakholderdialog der
Ein neues, durch die
24 Länder, etliche Städte, bisher sechs Autoschmieden, Ausstatter und Investoren wollen bis 2040 komplett auf Verbrenner-Motoren verzichten, erklärten sie am Rand der UN-Klimakonferenz COP26 in Glasgow der
Junge Menschen
In dem von