Regierung muss jetzt Weichen für Kohleausstieg 2030 stellen
ClientEarth Kurzstudie zeigt wie
Die rechtliche Kurzstudie „Kohleausstieg 2030 – Rechtliche Möglichkeiten für das Vorziehen der Stilllegungen von Braun- und Steinkohlekraftwerken“ der Umweltrechtsorganisation ClientEarth anlässlich des ersten Überprüfungsstichtags (15.08.2022) des Kohleausstiegsgesetzes (KVBG) zeigt die Möglichkeiten für einen beschleunigten Kohleausstieg auf. Demnach sei ein Vorziehen des Steinkohleausstiegs auf 2030 ohne zusätzliche Kosten für den Staat möglich. Bei Braunkohle bestehe hingegen das Risiko, dass die Betreiber als Resultat von Verhandlungen zusätzliche Entschädigungen erhielten. weiterlesen…
In der deutschen Metallindustrie besteht ein signifikantes Potenzial zur Verbesserung der Ressourceneffizienz durch den Einsatz neuartiger sensorgestützter Analyse- und Sortiertechnologien. Dadurch können große Mengen an Primärrohstoffen substituiert und dissipative Verluste von Legierungselementen vermieden werden. Hauptziel des vom 

Hermann Scheer wird gern als „Vater der Energiewende“ bezeichnet, und – in der Tat ist er der entscheidende Vordenker. Doch sind seine Gedanken überhaupt noch bekannt? Lassen sich die heutigen Akteure der Energiewende von ihnen inspirieren? Ich habe mir einmal sein letztes Buch
Um Gasimporteure zu stützen, müssen Kunden in Deutschland ab Herbst deutlich mehr für Gas bezahlen. Die Höhe der staatlichen Gasumlage wird bei 2,419 Cent pro Kilowattstunde (€ 24,19 pro MWh) liegen. Das teilte
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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat den neuen Referentenentwurf eines Gesetzes zu Herkunftsnachweisen für Gas, Wasserstoff, Wärme und Kälte aus Erneuerbaren Energiequellen erarbeitet. Der
Die anhaltenden Waldbrände in Frankreich und Spanien geben nach neuesten Daten des
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