Kompromisse ermöglichen ambitionierten Offshore-Ausbau
Klimaziel erfordert gemeinsame Flächennutzung
Windenergie auf See ist entscheidender Baustein, um Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen. Die Bundesregierung hat deshalb das ehrgeizige Ziel formuliert, die installierte Leistung der Offshore-Windkraft von heute 7,8 auf 70 Gigawatt bis 2045 zu erhöhen. Eine Studie des Fraunhofer IWES hat in verschiedenen Szenarien errechnet, dass sogar mehr als die von der Bundesregierung vorgesehenen 70 Gigawatt Offshore-Windenergie bis 2045 in der deutschen Nord- und Ostsee realisierbar wären. weiterlesen…
Laut EU-Kommission sind die weltweiten LNG-Exporte nach Europa seit März im Vergleich zum Vorjahr um 75 Prozent gestiegen, nachdem die EU Sanktionen gegen Moskau verhängt hat. Der größte Teil davon kommt aus den USA. Im März
Norwegen wird einige seiner alten Öl- und Gasfelder frühzeitig stilllegen müssen, um seine Klimaziele für 2030 zu erreichen – es sei denn, es gelingt dem Land, mehr Offshore-Plattformen mit kohlenstofffreier Energie zu versorgen, um so deren Emissionen zu reduzieren, sagte der norwegische Klimaminister Espen Barth Eide laut dem Portal
Das Erneuerbare-Energien-Investment-Unter-nehmen
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„Trotz der weithin anerkannten Notwendigkeit, schnell von fossilen Brennstoffen, insbesondere Kohle, wegzukommen, investieren viele Länder weiterhin in diese hochgradig umweltschädliche Energiequelle. Um zu verstehen, warum der Ausstieg aus der Kohle so schwierig ist, haben wir in Zusammenarbeit mit einem internationalen Team von rund 35 Forschern die politökonomischen Faktoren untersucht, die für die weitere Nutzung der Kohle verantwortlich sind.“ Zuerst erschienen in
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Norwegen will laut Ministerpräsident Jonas Gahr Støre zusammen mit der Bundesregierung das gesamte in Europa produzierte CO2 einlagern, berichten u.a. der Wiener
Das gemeinsame Projekt „
Die rechtliche