CCS-Studie spricht von Megatonnen CO2
Zwei Standorten von Ethanolanlagen in Kalifornien
Eine Untersuchung des US-Unternehmens für fortschrittliche erneuerbare Kraftstoffe und Biochemikalien Aemetis Carbon Capture kommt zu dem Schluss, dass an zwei Standorten von Ethanolanlagen in Kalifornien mehr als zwei Millionen Tonnen CO2 pro Jahr aus der Atmosphäre abgeschieden und sicher im Boden gespeichert werden können. Die Studie über die geologische Formation und die Bohrungen zur Abscheidung von Kohlendioxid (Carbon Capture & Sequestration, CCS) wurde von Aemetis Carbon Capture, einer Tochtergesellschaft von Aemetis, abgeschlossen und von Baker Hughes, einem globalen Energiedienstleistungsunternehmen mit Niederlassungen in 120 Ländern, durchgeführt. weiterlesen…
Als Reaktion auf die Ankündigung des Weißen Hauses, die OPEC+-Mitgliedsländer zu einer Erhöhung der Ölproduktion aufzufordern, hat der 
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„Der Bundesregierung liegen keine abgrenzbaren Daten zu den Treibhausgasemissionen in der Automobilindustrie in Deutschland für die vergangenen Jahre vor“. Das geht wörtlich aus der Antwort der Regierung (
Offshore-Windenergieanlagen der Zukunft werden keine Elektronen, sondern Moleküle produzieren: Autarke Einheiten aus Windenergieanlage und integriertem Elektrolyseur stellen Grünen Wasserstoff im Industriemaßstab her und sparen die Kosten für elektrische Netzanschlüsse. Damit können sie maßgebliche Beiträge zur Reduktion von Treibhausgasen leisten. In einem zweiten Schritt kann der Grüne Wasserstoff in synthetische Kraftstoffe und Energieträger umgewandelt werden. Die Vision kann im Rahmen des vom BMBF geförderten
Die geeignete Transport-Infrastruktur bildet das Rückgrat einer zukünftigen Wasserstoffwirtschaft. Allerdings gilt es noch zu klären, welche Transport-Lösungen am geeignetsten sind, um kurze, mittlere und lange Strecken zu überwinden. Wo lassen sich bereits bestehende Gasnetze umwidmen? Welche gänzlich neuen Transport-Technologien braucht es? Welche Hemmnisse müssen abgebaut werden? Das Leitprojekt
Es klingt einfach, und die Natur macht es uns vor: Grüne Pflanzen speichern Sonnenenergie, indem sie – mittels Licht und Chloroplasten – Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff spalten. Die Forschung reizt es, auf ähnliche Weise zum Wasserstoffgas (H2) zu gelangen, denn „grün“ produziert gilt es als Protagonist einer nachhaltigen Energie- und Grundstoffwirtschaft. Jacob Schneidewind vom
Soll die Luftfahrt weiter auf fossiles Kerosin setzen und das ausgestoßene CO2 mit zertifizierten Projekten speichern lassen? Oder daraus lieber grünes Kerosin herstellen? Auch wenn die erste Option zunächst günstiger wäre, ist sie die falsche, sagt eine Studie des 