Carbon Contracts for Difference als Instrument zur Stärkung der Klimakooperation zwischen Industrie- und Schwellenländern
DIW: Nord-Süd-Klima-Kooperation hat Lücken
„Industrie- und Schwellenländer müssen zusammenarbeiten, um den emissionsintensiven Industriesektor zu dekarbonisieren und die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Deutschland und die anderen G7-Staaten haben sich zwar verpflichtet, die Schwellenländer bei der Bekämpfung des Klimawandels über die internationale Klimafinanzierung zu unterstützen, es bleibt jedoch abzuwarten, wie diese Unterstützung erfolgreich umgesetzt werden kann“, schreiben Heiner von Lüpke, Catherine Marchewitz, Karsten Neuhoff, Charlotte Aebischer und Mats Kröger im DIW-Wochenbericht 38. weiterlesen…
Die vom Öko-Institut im September 2022 vorgelegte Studie
Der am 28.09.2022 vom Bundeskabinett beschlossene
Hitze und Dürre in Europa, Flutkatastrophe in Pakistan und Temperaturrekorde in Indien zeigen: Der Klimawandel verstärkt sich weiter, oft schneller als bisher angenommen. Das zeigt auch der neue Sachstandsbericht des Weltklimarates. Die aktuellen Daten und Erkenntnisse aus dieser und weiteren Studien der letzten Monate wurden nun in das
Rechtzeitig zum 5. November, dem 70. Geburtstag der weltbekannten Wissenschaftlerin und Aktivistin
Seit 2018 erforscht der
Der Landsektor, einschließlich der Land- und Forstwirtschaft sowie der Schutz und die Wiederherstellung von Naturflächen, muss bis 2030 jährlich Netto-Null-Emission erreichen. Das ist das Ergebnis eines 
Im Rahmen der 15. Conference of Parties (COP15) des UNFCCC in Kopenhagen 2009 verpflichteten sich die Industrieländer zu dem gemeinsamen Ziel, bis 2020 jährlich 100 Mrd. US-Dollar für Klimaschutzmaßnahmen in den Entwicklungsländern zu mobilisieren, und zwar im Zusammenhang mit sinnvollen Minderungsmaßnahmen und Transparenz bei der Umsetzung. Dieses Ziel wurde in den 2010 bei der COP16 angenommenen Cancun-Vereinbarungen formalisiert. Auf der COP21 in Paris wurde das jährliche Ziel von 100 Mrd. USD bis 2025 verlängert. (Bild: Climate Finance Provided and Mobilised by Developed Countries in 2016-2020 – ©
Wie gut ist Deutschland vorbereitet, wenn Bäche zu reißenden Strömen werden, Städte in immer heißeren Sommern unbewohnbar werden oder sich das Meer die Küste zurückerobert? Die Journalistinnen Susanne Götze und Annika Joeres haben in ganz Deutschland recherchiert, wie wenig Bund, Länder und Kommunen tun, um uns alle vor den Folgen der Klimakrise zu schützen. (Buchtitel: Klima außer Kontrolle – © Piper Verlag)