Erneuerbare Energien wirken klar preisdämpfend
Ein durchschnittlicher Haushalt hätte in den vergangenen zwölf Monaten rund 130 Euro weniger für Strom ausgeben müssen
Erneuerbare Energien wirken klar preisdämpfend. Das zeigt eine Studie, die die Energiemarktexperten von Energy Brainpool im Auftrag von GP JOULE erstellt haben. Wären 20 Gigawatt (GW) Windenergie an Land und 30 GW Solarenergie mehr installiert gewesen, hätte im August 2022 der Preis pro Kilowattstunde am Day-Ahead-Markt um mehr als 8 Cent niedriger gelegen. weiterlesen…
Eine 2021 gegründete Initiative namens
Belgien hat den ersten der sieben pannenreichen Atomkraftwerke des Landes vom Netz genommen, obwohl es im Brüsseler Regierungskabinett ein letztes Aufbäumen gegen die Abschaltung gab. Am 23.09.2022 nahm das
Die Zukunft ist digital – aber die digitale Ökonomie trägt aktuell nicht dazu bei, das die im Rahmen der Pariser Klimakonferenz COP21 2015 festgelegte 1,5-Grad-Grenze nicht überschritten wird. Das droht nämlich, so der Bericht „
Mehr Stromnachfrage, weniger fossile Kraftwerke, aber (noch) zu wenig Erneuerbare Energien: Die Energiewende verändert die Struktur der Stromversorgung in Deutschland. Mögliche Folgen für die Versorgungssicherheit zeigt eine
„Industrie- und Schwellenländer müssen zusammenarbeiten, um den emissionsintensiven Industriesektor zu dekarbonisieren und die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Deutschland und die anderen G7-Staaten haben sich zwar verpflichtet, die Schwellenländer bei der Bekämpfung des Klimawandels über die internationale Klimafinanzierung zu unterstützen, es bleibt jedoch abzuwarten, wie diese Unterstützung erfolgreich umgesetzt werden kann“, schreiben Heiner von Lüpke, Catherine Marchewitz, Karsten Neuhoff, Charlotte Aebischer und Mats Kröger im
Die vom Öko-Institut im September 2022 vorgelegte Studie
Der am 28.09.2022 vom Bundeskabinett beschlossene
Hitze und Dürre in Europa, Flutkatastrophe in Pakistan und Temperaturrekorde in Indien zeigen: Der Klimawandel verstärkt sich weiter, oft schneller als bisher angenommen. Das zeigt auch der neue Sachstandsbericht des Weltklimarates. Die aktuellen Daten und Erkenntnisse aus dieser und weiteren Studien der letzten Monate wurden nun in das
Rechtzeitig zum 5. November, dem 70. Geburtstag der weltbekannten Wissenschaftlerin und Aktivistin