CleanCapital investiert in Alaskas größtes Solarkraftwerk
8,5 MWp Leistung
Das Erneuerbare-Energien-Investment-Unter-nehmen CleanCapital LLC aus New York hat am 16.08.2022 eine Unternehmensinvestition in den in Alaska ansässigen Solarentwickler Renewable IPP bekannt gegeben und sich verpflichtet, ein Solarprojekt mit 8,5 MW Leistung und eine zukünftige Entwicklungspipeline zu finanzieren, nach Angaben des Unternehmens das bei weitem größte Alaskas. Der Ertrag der Anlage wird von dem örtlichen Energieversorger Matanuska Electric Association abgenommen. CleanCapital will demnach auch küµnftige Projekte on Renewable IPP finanzieren. Nach seiner Fertigstellung wird das 8,5-MW-Projekt, das den lokalen Energieversorger Matanuska Electric Association (MEA) mit erneuerbarer Energie versorgen. (Foto m. frdl. Genehmigung: CCE-PV-Modul mit Eiszapfen – © cleancapital.com) weiterlesen…
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„Trotz der weithin anerkannten Notwendigkeit, schnell von fossilen Brennstoffen, insbesondere Kohle, wegzukommen, investieren viele Länder weiterhin in diese hochgradig umweltschädliche Energiequelle. Um zu verstehen, warum der Ausstieg aus der Kohle so schwierig ist, haben wir in Zusammenarbeit mit einem internationalen Team von rund 35 Forschern die politökonomischen Faktoren untersucht, die für die weitere Nutzung der Kohle verantwortlich sind.“ Zuerst erschienen in
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„Ein großer Teil der Erneuerbaren Energien in der EU stammt aus der Verbrennung von Bäumen und anderem Holz als Brennstoff, wodurch pro Energieeinheit mehr CO2 ausgestoßen wird als bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe und Kohlenstoff aus den Wäldern in die Atmosphäre gelangt – das Gegenteil von dem, was wir brauchen, wenn wir den Klimawandel ernsthaft bekämpfen wollen. (Michal Wiezik ist
2021 war eines der schlimmsten Jahre für Waldbrände seit der Jahrhundertwende und verursachte weltweit einen alarmierenden Verlust von 9,3 Millionen Hektar Baumbestand. Durch den Klimawandel verstärkte Waldbrände verbrennen weltweit doppelt so viele Bäume wie noch vor 20 Jahren. Jede Minute geht das Äquivalent von 16 Fußballfeldern verloren – insgesamt die Größe Belgiens. Das geht aus den Daten einer
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Mit dem SALCOS®-Programm ist die Salzgitter AG Vorreiter der CO2-armen Stahlherstellung und nimmt damit eine führende Rolle bei der Dekarbonisierung ein. Aufgrund der neuen CO2-armen Prozessroute über Direktreduktion von Eisenerz (DRI) und anschließendes Aufschmelzen im Elektrolichtbogenofen (EAF) entsteht eine andersartige Elektroofenschlacke (EOS). Diese muss entsprechend modifiziert werden, um als wert- und nachhaltiger Rohstoff weiterhin Verwendung finden zu können. (Foto: Salzgitter-Stahlwerk – ©
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