Reaktionen auf IPCC-Bericht
Klimakrise laut IPCC weiter verstärkt
Der Weltklimarat (IPCC) hat am 28.02.2022 den zweiten Teil seines 6. Sachstandsberichts vorgestellt – im Fokus: Folgen des Klimawandels und Anpassung. Der IPCC warnt: Die Klimarisiken für Ökosysteme und Menschen nehmen weltweit rapide zu. Nur konsequenter Klimaschutz und frühzeitige Klimaanpassung können Risiken verringern. Für Deutschland benennt die Klimawirkungs- und Risikoanalyse des Bundes die größten Klimarisiken und dringendsten Anpassungsbedarfe. weiterlesen…
Weltweit steigt die Nachfrage nach Agrarprodukten für Nahrungs- und Futtermittel und Bioenergie. Damit wächst auch der Druck auf die Ressource Land. Gleichzeitig sind Flächen, die nicht landwirtschaftlich genutzt werden, wichtig, um den wichtigsten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts – dem Verlust von Biodiversität und dem weltweiten Klimawandel – zu begegnen. Eine Lösung dieses Konflikts könnte es sein, die landwirtschaftliche Produktivität zu steigern und dadurch die benötigte Anbaufläche zu verringern. Die
Das
Politik und Energie waren noch nie weit voneinander entfernt. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Energie oft der Grund für den Ausbruch von Kriegen war (man denke nur an die von den USA angeführte Invasion des Irak im Jahr 2003), und der Zugang zu Energie war auch der Grund, warum Kriege gewonnen oder verloren wurden (z. B. der Zweite Weltkrieg). Die russische Invasion in der Ukraine zeigt, wie sehr Europa nicht nur bei Erdgas, sondern auch bei Öl und Kohle von Russland abhängig ist. Diese Panzer haben das Vertrauen insbesondere zwischen Deutschland und Russland erschüttert, und das ist ein Wendepunkt in der europäischen Geopolitik und Energiepolitik. Das wirft die Frage auf, was Europa tun sollte? Kurz gesagt: Wir müssen EUROPA NEU VERSTEHEN.
Regierungssprfecher Steffen Hebestreit teilte am 27.02.2022 mit: Wir begrüßen und unterstützen die rasche Entscheidung von Japans Premierminister Kishida, sich der gemeinsamen Erklärung vom 26. Februar über weitere restriktive Wirtschaftsmaßnahmen gegen Russland anzuschließen.“ Am 24. und 25. Februar hatte der
Die „gesamte Energiewende wird schlagartig einem Realitätscheck unterzogen“ schreibt die Tageszeitung „Die Welt“ am 25.02.2022. Sicher sei die kriegerische Aggression Putins gegen die Ukraine „nicht ideal, um den Ausstieg aus der Braunkohle vorzuziehen“. Aber immerhin: „Die Debatte, wie Deutschland unabhängiger werden kann von russischem Gas, ist voll entbrannt“. Die
Neuartige Solarzellen fangen die Energie der Sonne nicht mit kristallinem Silizium ein, sondern mit speziellen organischen Materialien. Diese werden bislang allerdings aus Erdöl oder -gas hergestellt – nicht im Sinne der Nachhaltigkeit. Daher arbeitet jetzt – einer Medienmitteilung vom 15.02.2022 zufolge – ein Team der Würzburger Chemie (genauer gesagt:
„Das Märchen vom bedrohten Greifvogel“ titelte
200 Liter fassende Stahlfässer sind gegenwärtig für viele Materialien, wie etwa lösungsmittelhaltige Produkte, leicht entzündliche Stoffe oder Heißabfüllungen erste Wahl der Verpackung und absoluter Standard in vielen Industriebereichen. Nach der Biganzoli*-Studie werden allerdings bereits 37 Prozent von ihnen nach der ersten Nutzung beschädigt und daher entsorgt. Das Unternehmen
Wie stellen sich Wissenschaft, Wirtschaft, NGO und öffentliche Verwaltung die künftige Wasserstoffwirtschaft in Deutschland vor? Eine Umfrage („Wasserstoffwirtschaft 2030/2050: Ziele und Wege“) von