Wie entwickelt sich die deutsche Wasserstoffwirtschaft weiter?
Alkalische, PEM-Elektrolyse oder Hochtemperatur-Elektrolyseure
Das Karlsruher Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI schafft im Rahmen des Projekts „H2 D – Eine Wasserstoffwirtschaft für Deutschland“ die Basis für die sukzessive Entwicklung einer technologie-zentrierten Wasserstoff-Roadmap für Deutschland und präsentiert erste Ergebnisse. Der Fokus liegt auf der Elektrolyse als zentrale Technologie zur Synthese von grünem Wasserstoff. Dabei werden etwa die Strategien von Bund- und Ländern, die zentralen Akteure der Wasserstoff-Forschung und -Förderung oder sowie Kennzahlen zur Entwicklung des Wasserstoffmarktes näher betrachtet. Eine regelmäßig aktualisierte Website trägt alle zentralen Erkenntnisse zusammen. weiterlesen…
In der Zementindustrie ist Kohlenstoffdioxid ein unvermeidbares Nebenprodukt: Es entsteht beim Brennen von Calciumcarbonat zu Calciumoxid und wird anschließend freigesetzt. Dadurch trägt die Zementindustrie momentan zu vier bis acht Prozent der globalen CO2-Emissionen bei. Im neu gestarteten Verbundprojekt
Laut der
Bundeskanzler Olaf Scholz will die Bedenken Afrikas in Bezug auf den bevorstehenden
Gesunde Bäume tragen eine satte dichte Krone. Beim Spazierengehen durch den Wald fällt jedoch auf, dass die grünen Dächer insgesamt recht licht sind. In den letzten Jahren zeigen sich auch vermehrt kahlgeschlagene Flächen. Wälder sind unsere grüne Lunge, bilden Lebenraum für eine reiche Tier- und Pflanzenwelt, liefern Nutzholz und schützen vor Überflutungen und Hangrutschungen. Wie groß ist also der Verlust durch abgestorbene und entnommene Bäume? 
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert seit 16.02.2022 das
In einem interdisziplinären Projekt haben Forschende der
Gut zwei Wochen vor Veröffentlichung des Berichts der Arbeitsgruppe II des neuen Weltklimaberichts erklärten Experten beim Pressegespräch des
Das Klima wird sich weiter aufheizen, Wetterextreme werden künftig häufiger auftreten. Wie schwerwiegend die Folgen sind, hängt allerdings auch davon ab, wie gut die Welt darauf vorbereitet ist. Dazu muss man Klima, Natur und Mensch zusammen denken, zeigt der