Menschengemachte Luftverschmutzung bedeutender als Wüstenstaub
Mehr als 90 Prozent der gesundheitsgefährdenden, klimaschädlichen Feinstaubpartikel im Nahen Osten anthropogenen Ursprungs
Zu Beginn dieses Jahres teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit, dass der Nahen Osten zu den Regionen mit der schlechtesten Luftqualität zählt. Eine verbreitete Meinung ist jedoch, dass dort Wüstenstaub die bedeutendste Ursache von Luftverschmutzung sei. Eine am 22.09.2022 open access in Communications Earth & Environment veröffentlichte Untersuchung eines internationalen Teams unter Leitung des Mainzer Max-Planck-Instituts für Chemie zeigt nun, dass mehr als 90 Prozent der gesundheitsgefährdenden Feinstaubpartikel aus anthropogenen Quellen stammen. weiterlesen…
Der Sommer 2022 liegt hinter uns, die vielerorts drückende Hitze und wochenlange Dürre sind überstanden. Zum meteorologischen Herbstbeginn zieht das
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Leipzig hat
Strom aus Erneuerbaren, Infrastruktur sowie individuelle Präferenzen von Verbrauchern müssen bei zunehmender Elektrifizierung von Wärme- und Verkehrssektor koordiniert werden. Wie das gelingen kann, hat ein Team des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI) im Rahmen ihrer neuen Kurzstudie
Das
Die Europäische Kommission hat am 14.09.2022
Am 21.09.2022 informierte die Bundesregierung – so der
Der Bundestags-Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz hat – so der
Um die nationalen Klimaschutzziele Deutschlands zu erreichen, ist am 19.12.2019 als Teil des Klimapaketes der damaligen Bundesregierung das Gesetz über einen nationalen Zertifikatehandel für Brennstoffemissionen verkündet worden – zunächst für die Sektoren Wärme und Verkehr. Mit dem von der Bundesregierung vorgelegten und – so der parlamentseigene Pressedienst
Ammoniak gehört zu den weltweit am häufigsten synthetisierten Chemikalien. Die Substanz, die aus Wasserstoff und Stickstoff besteht, wird aktuell vor allem zur Herstellung von Düngemitteln benutzt. Wissenschaftler sind jedoch überzeugt, dass man Ammoniak noch für ganz andere Dinge nutzen kann: nämlich zur chemischen Speicherung des Wasserstoffs – in dem viele den Treibstoff der Zukunft sehen. Doch wie kommt man möglichst günstig und nachhaltig an das gewünschte Speichermedium – den Ammoniak? Die beiden Wissenschaftlerinnen Claudia Weidenthaler und Ezgi Onur Sahin vom Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr (Kofo-MPG) sind Teil des internationalen Ambh2er-Projekts. Für ihre Arbeit werden sie von der EU mit 300.000 Euro unterstützt – so eine