Stanford: Methanlecks viel schlimmer als angenommen
Zumindest in New Mexico, aber es gibt Hoffnung
Die Menge an Methan (das über 100 Jahre hinweg 30mal stärker Wärme speichert als Kohlendioxid, aber nicht so lange in der Atmosphäre verbleibt) die im Permian-Becken in New Mexico, einer der ausgedehntesten und förderstärksten Öl- und Gasregionen der Welt im Süden der USA, entweicht, ist um ein Vielfaches größer als von der US-Bundesregierung geschätzt, so eine neue Studie unter Leitung der Stanford University. Mit Hilfe von Flugzeugsensoren, die Methanlecks aus einzelnen Öl- und Gasförderanlagen aufspüren können, untersuchten die Forscher die Förderungsanlagen im Permian-Becken. weiterlesen…
Neue Forschungsergebnisse aus Stanford zeigen, so eine Veröffentlichung in
Erneuerbare Energien sind nicht nur für das Erreichen der Klimaziele ein zentraler Baustein. Der russische Angriff auf die Ukraine hat auch gezeigt, wie verwundbar Deutschland durch seine Abhängigkeit von fossilen Energieträgern ist. Eine
Die
Die Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltete am 22.04.2022 im Quadriga-Forum in Berlin eine Fachkonferenz zum Thema
Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung des
„Kleine modulare Reaktoren erzielen keine Größenvorteile bei der Herstellung, sind nicht schneller zu bauen, verzichten auf die Effizienz der vertikalen Skalierung, sind nicht billiger, eignen sich nicht für abgelegene oder brachliegende Kohlestandorte, haben immer noch sehr hohe Sicherheitskosten, sind immer noch kostspielig und langsam stillzulegen und erfordern immer noch Obergrenzen für Haftpflichtversicherungen. Sie lösen keines der Probleme, die sie vorgeben zu lösen, während sie absichtlich weniger effizient sind, als sie sein könnten, schreibt Michael Barnard am 06.04.2022 auf
Der russische Staatskonzern Rosatom ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Urangeschäft. Über ein Drittel des weltweiten Bedarfs an angereichertem Uran, das aus großen Mengen Natururan – zu finden in Gesteinsschichten weltweit – hergestellt wird, kommt von Rosatom. Natururan ist das Brennelement, das für den Betrieb von Kernkraftwerken gebraucht wird. Der russische Staatskonzern baut dabei nicht nur in Russland Uran ab und reichert diesen für die Verwendung in Atomkraftwerken an, sondern hat in den vergangenen Jahren erhebliche Anteile an Bergbaugesellschaften weltweit übernommen, wie aus der neuesten Auflage des
Die französischen Atompläne könnten negativen Einfluss auf das Einspeisemanagement nicht nur in Deutschland haben, sagt ein