Ökobilanzstudie von Stahlfässern mit Inlinern
CO2-armer Transport von Materialien
200 Liter fassende Stahlfässer sind gegenwärtig für viele Materialien, wie etwa lösungsmittelhaltige Produkte, leicht entzündliche Stoffe oder Heißabfüllungen erste Wahl der Verpackung und absoluter Standard in vielen Industriebereichen. Nach der Biganzoli*-Studie werden allerdings bereits 37 Prozent von ihnen nach der ersten Nutzung beschädigt und daher entsorgt. Das Unternehmen Roundliner GmbH hat Fraunhofer UMSICHT einer Medienmitteilung vom 24.02.2022 folgend mit einer Ökobilanzstudie beauftragt, um festzustellen, wie mit Hilfe von Inlinern (einer passgenauen und austauschbaren Auskleidung für Fässer) und in Kombination mit verschiedenen Aufbereitungsverfahren der Großteil der Fässer wiederverwendet werden und die CO2-Emissionen gesenkt werden können. Das Ergebnis: bis zu 73 Prozent. weiterlesen…
Wie stellen sich Wissenschaft, Wirtschaft, NGO und öffentliche Verwaltung die künftige Wasserstoffwirtschaft in Deutschland vor? Eine Umfrage („Wasserstoffwirtschaft 2030/2050: Ziele und Wege“) von
Die Förderung für elektrische Fahrzeuge und Plug-In-Hybride soll nach Angaben der Bundesregierung degressiv ausgestaltet und so reformiert werden, „dass sie ab 1. Januar 2023 nur für Pkw ausgezahlt wird, die nachweislich einen positiven Klimaschutzeffekt haben“. So heißt es in der
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Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck besuchte am 21.02.2022 die
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Damit die Wirtschaft klimaschonender und nachhaltiger wird, setzen die meisten Politikansätze auf die Strategie eines „grünen Wachstums“. Doch Umweltfachleute stehen diesem Konzept, das auf weiteres Wirtschaftswachstum abzielt, kritisch gegenüber, wie eine neue Studie vom zeigt. Eine Befragung von Mitarbeitenden des Umweltbundesamtes – Deutschlands zentraler Umweltbehörde – ergab, dass die Experten wachstumskritische Konzepte für zielführender halten. Die Studienautoren vom
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In der Zementindustrie ist Kohlenstoffdioxid ein unvermeidbares Nebenprodukt: Es entsteht beim Brennen von Calciumcarbonat zu Calciumoxid und wird anschließend freigesetzt. Dadurch trägt die Zementindustrie momentan zu vier bis acht Prozent der globalen CO2-Emissionen bei. Im neu gestarteten Verbundprojekt