Drohende Stromlücke macht schnellen Ausbau erneuerbarer Energien notwendig
Zudem ist die Stromnachfrage 2021 angestiegen
Aktuelle Analysen zum Jahr 2021 zeigen sowohl Stromerzeugung als auch Stromnachfrage mit einem Anstieg gegenüber 2020. Im Windschwachen Jahr 2021 konnte insbesondere die Onshore-Windenergie lediglich 87% ihrer Stromerzeugung von 2020 erreichen. Der gestiegene Strombedarf wurde 2021 insbesondere durch eine Erhöhung der Stromerzeugung in Stein- und Braunkohlekraftwerken gedeckt. Mit der Elektrifizierung von Mobilität und Wärme wird zukünftig ein weiterer deutlicher Anstieg der Stromnachfrage erwartet. Bereits für 2022 geht EUPD Research von einer Stromlücke von 37 TWh aus. Dies sind Ergebnisse einer Untersuchung im Rahmen des diesjährigen Energiewende Awards für Energieversorger, der im Rahmen der Innovationsplattform „The smarter E Europe“ am 12.05.2022 an die innovativsten Energieversorger der DACH-Region verliehen wird. weiterlesen…
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Seegraswiesen spielen eine wichtige Rolle im Kohlenstoffkreislauf des Meeres und für unser Klima. Einerseits nehmen sie Kohlendioxid auf und speichern es in ihren Sedimenten, andererseits setzen sie das starke Treibhausgas Methan frei. Dabei machen sie es den beteiligten Mikroorganismen einfach: Sie produzieren methylierte Verbindungen, die schnell in Methan umgewandelt werden können, sogar noch lange nach dem Tod der Pflanzen. Forschende des
Methanol ist eine der weltweit wichtigsten Verbindungen und dient u. a. als Basischemikalie und Kraftstoff. Noch basiert die Herstellung zumeist auf fossilen Rohstoffen wie Erdgas, Erdöl oder Kohle. Mit Blick auf den Klimawandel müssen nachhaltige Alternativen entwickelt werden. Das Fraunhofer UMSICHT arbeitet im Projekt
Professorin Daniela Thrän vom
Die Abschaffung der EEG-Umlage ist laut Koalitionsvertrag zum 01.01.2023 vorgesehen. Angesichts von Rekordenergiepreisen wird derzeit verstärkt über eine frühere Streichung der EEG-Umlage diskutiert. Der
Gut zwei Wochen vor Veröffentlichung des neuen Weltklimaberichts erklärten Experten beim Pressegespräch des
Vom Menschen verursachte Methan-Emissionen treiben den Klimawandel stärker an als bislang gedacht. Vor allem Förderung und Transport verursachen mehr klimaschädliche Treibhausgas-Emissionen als bislang bekannt. Das EU-Parlament will nun mit einem neuen Regelwerk die Methan-Emissionen eindämmen. Die von der Europäischen Kommission vorgeschlagene
Prof. Andreas Luczak von der Fachhochschule Kiel bestimmte in seiner Kurzstudie „
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