Armut trübt Wahrnehmung
PIK: Wirtschaftliche Not senkt Umwelt-Bewusstsein
Wenn der internationale Handel den Menschen wirtschaftlich schadet, kümmern sie sich weniger um Umweltfragen, sagt eine am 15.09.2023 in Nature Climate Change veröffentlichte Untersuchung. Ein internationales Team von Forschenden zeigt auf, wie wirtschaftliche Rückschläge dazu führen können, dass arme Gruppen dem Klimawandel skeptischer gegenüberstehen und ihre Unterstützung für nachhaltige und grüne Politik zurückziehen. (Foto: Armut: Abfall – © John Cameron auf Unsplash) weiterlesen…
Die Vereinten Nationen wollten bei der Vollversammlung am 18.09.2023 ihre Nachhaltigkeitsziele wiederbeleben. Eine Staatengruppe um Russland wollte Erklärungen blockieren. Vor dem Start sorgte ein der Deutschen Presse-Agentur vorliegender Brief dieser Staaten (
Der Ausstieg aus der Kohle verändert vieles für die Menschen im rheinischen Braunkohlerevier. An den notwendigen Strukturwandelprozessen sollen sie beteiligt werden, um einen gerechten und akzeptierten Übergang zu postfossilem Wirtschaften zu ermöglichen. Aber wie sieht es mit der Teilhabe und Beteiligung in der Realität aus? Das haben Forschende des Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik (RUFIS) unter Mitwirkung von WissenschaftlerInnen der Ruhr-Universität Bochum im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland untersucht.
Die EU-Bürgerräte geben weit mehr Handlungsempfehlungen für Suffizienz als bisher in den Nationalen Energie- und Klimaplänen (NECP) vorgesehen. Das ergibt eine am veröffentlichte Analyse von Forschenden der Nachwuchsgruppe
Bosch will laut einer
Die deutlich gestiegenen Preise im europäischen Emissionshandel für Treibhausgase führen zu spürbaren Zusatzkosten für die IndustrieWegfall der bisher freien Zuteilung von Emissionsrechten drohen zudem weitere Kostenbelastungen. Beim Wegfall der bisher freien Zuteilung von Emissionsrechten drohen zudem weitere Kostenbelastungen in Milliardenhöhe – schreiben
Die globalen Temperaturen steigen, extreme Wetterereignisse nehmen zu und vielerorts werden Menschen auf Grund von Wassermangel und Naturkatastrophen ihre Heimat verlassen müssen. Damit das nicht wie in Griechenland und Libyen noch weiter bitterernst Realität wird, gibt es bereits viele angeblich spannende Ideen des Geoengineerings den Klimawandel zu stoppen. Eine Sammlung des Für und Wider aus
Mit Klimastreiks an Schulen und Protesten in mehr als 245 Orten in Deutschland und weiteren Städten auf der ganzen Erde setzte sich die Klimaschutzbewegung
Allein in den USA sterben jedes Jahr mehr Menschen auf Grund von extremer Hitze als infolge von Überschwemmungen, Tornados und Hurrikans zusammen. Und die menschengemachte Erderwärmung geht schneller vonstatten, als befüchtet. „Bringen neue Technologien eine Lösung?“ fragt Lauren Leffer in