Klimaextreme treffen angeschlagene Volkswirtschaften härter
Preisdruck in China verdreifacht
Bereits angeschlagene Volkswirtschaften reagieren noch stärker auf Wetterereignisse wie Hitzewellen, Überschwemmungen und tropische Wirbelstürme, als gesunde, zeigt eine Untersuchung. Eine globale Wirtschaftskrise, wie beispielsweise während der Covid-19-Pandemie, verstärkt den Preisdruck, den private Haushalte durch die Auswirkungen von Wetterextremen erfahren, so ein Forscherteam des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Der Preisdruck verdreifachte sich in China, verdoppelte sich in den Vereinigten Staaten und verstärkte sich in der Europäischen Union um ein Drittel. weiterlesen…
Ein am 31.08.2023 veröffentlichtes
Trinkhalme aus Materialien wie Papier und Bambus werden oft als umweltfreundlicher angepriesen als ihre Gegenstücke aus Plastik. Eine am 30.08.223 veröffentlichte Untersuchung hat jedoch herausgefunden, dass diese vermeintlich nachhaltigen Strohhalme potenziell giftige Chemikalien, so genannte Polyfluoralkyl- und Perfluoralkylsubstanzen (PFAS), enthalten – schreibt Ovokeroye Abafe, Universität Birm(ingham, auf
Das Team von Prof. Dr. Francesco Ciucci, Lehrstuhl für Elektrodendesign für elektrochemische Energiesysteme an der 
Milliardenschwere Übernahme im Energiesektor: Zwei Bieter waren noch im Rennen für den Essener Energieproduzenten, der einmal Steinkohlen-Elektrizitäts AG hieß. Jetzt haben sich die kommunalen Eigner entschieden – und sorgen damit für eine Überraschung. Die spanische
In einer
Das Risiko von Hitzewellen mit vermehrten Todesfällen aufgrund von Dehydrierung, Hitzeschlag oder Herz-Kreislaufkollaps ist in den vergangenen zwanzig Jahren bereits stark gestiegen. In Zukunft werden solche Extreme häufiger und die hitzebedingte Übersterblichkeit wird zunehmen. Europa ist davon besonders betroffen, wie Forschende der
Einer
Siemens Energy befürchtet einen Jahresverlust in Höhe von mehreren Milliarden Euro. Verantwortlich für die hohen Kosten sind Mängel (und dadurch nötige Reparaturen) bei den Windrädern an Land und das Hochfahren der Offshore-Anlagen, berichtet das