Umdenken
„Das zu bauende Endlager ist unsere Hoffnung“
Die meisten Menschen lehnen am Infostand des BASE ein Endlager in ihrem Bundesland ab, auch wenn es der bestmögliche Standort wäre. Das erfordert doppeltes Umdenken, schreibt Raimund Kamm vom FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V. in einer Rundmail. Das BASE (Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung) tourt mit einem Infomobil durch Deutschland, um über die Suche nach einem Endlager für den hochradioaktiven Atommüll aufzuklären. Das BASE reizt die BürgerInnen mit einer Eröffnungsfrage: „Wären Sie mit einem Endlager in Ihrem Bundesland einverstanden, wenn es der bestmögliche Standort wäre? Ja oder Nein?“ weiterlesen…
Die 
Thüringens Ministerpräsident
Früher als 2023 hat Deutschland seine für ein Jahr zur Verfügung stehenden natürlichen Ressourcen aufgebraucht. Bereits an diesem Donnerstag hat Deutschland einen finsteren Rekord erneut gebrochen, nämlich: seine für dieses Jahr verfügbaren natürlichen Ressourcen aufgebraucht: Den sogenannten
Die Deutschen halten Anstrengungen im Klimaschutz zwar weiterhin für wichtig; aber die Einschätzung, Maßnahmen im Energie- und Mobilitätssektor könnten einen Beitrag zur Verringerung der Klimabelastung leisten, teilen heute weniger Menschen als in den Vorjahren. Nach einer von Acatech in Auftrag gegebenen Umfrage ziehen es lediglich 17 Prozent der Befragten in Erwägung, sich ein Elektroauto anzuschaffen. Die Sanierung des Straßen- und Schienennetzes ist für die Bürger mehrheitlich die wichtigste Aufgabe im Verkehrssektor. Insgesamt 53 Prozent der Befragten geben an, in ihrer Region gebe es zu wenig öffentliche Ladestationen. Das zeigt der Mobilitätsmonitor 2024, eine repräsentative Allensbach-Umfrage im Auftrag von
Das Treffen der G7 Umwelt-, Klimaschutz- und Energieministerinnen und -minister in Turin ist am 30.04.2024 mit einer Abschlusserklärung zu Ende gegangen, welche die Entschlossenheit der G7 im Kampf gegen die globale Dreifachkrise aus Artenaussterben, Plastikvermüllung und Klimawandel bekräftigen soll. Erstmalig einigen sich die G7 auf einen konkreten Zeithorizont für den Kohleausstieg: 2035 – laut 
Erdöl steckt in den meisten Produkten unseres Alltags, zum Beispiel in Windeln und Waschmitteln. Solche Stoffe könnten künftig durch bioabbaubare Grundstoffe ersetzt werden, die ein Bakterium aus dem Rindermagen produzieren kann. Wie das funktionieren könnte, erforschen
Tropische Wirbelstürme („TCs“) gehören zu den verheerendsten Naturgefahren für Küstenregionen, und ihre Reaktion auf menschliche Aktivitäten ist von großer sozioökonomischer Bedeutung. Bislang ist nicht bekannt, wie tropische Wirbelstürme auf den Klimawandel reagieren; das erschwert die Gestaltung von Anpassungsmaßnahmen, so Chao Liu et al. am 01.04.2024 in ihrem Artikel „Hemisphärische asymmetrische Reaktion tropischer Wirbelstürme auf Verringerung von CO2-Emissionen“ in