WMO-Klimabericht: 2023 mit Abstand wärmstes Jahr seit Messbeginn
„Noch nie so nah an der 1,5-Grad-Schwelle“
Fast alle Ozeanregionen haben 2023 eine Hitzewelle erlebt: Der WMO zufolge gibt die Erderwärmung Anlass zu „besonderer Sorge“. Doch es fehle an Willen, die Klimakrise ernst zu nehmen. Diese erreichte 2023 einen neuen Rekordwert. Das zeigt der am 19.03.2024 veröffentlichte Bericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Der bestätigte die vorläufigen Schätzungen: Die global gemittelte Durchschnittstemperatur lag 2023 rund 1,45 Grad über dem Niveau vor der Industrialisierung (1850-1900). So hoch war sie noch nie seit Messbeginn. Bisher war 2016 das wärmste Jahr, mit rund plus 1,3 Grad. In den Meldungen war vielfach vom 1,5-Grad-„Ziel“ die Rede. (Grafik: „Warming Stripes“ (Klima-Strichcode) – Durchschnittstemperaturen in Deutschland von 1881 bis 2017, von 6.6°C (dunkelblau) bis 10.3°C (dunkelrot) – © Ed Hawkins, climate-lab-book.ac.uk, CC BY-SA 4.0) weiterlesen…
Der Senat der Max-Planck-Gesellschaft hat am 15.03.2024 den von Präsident Patrick Cramer vorgestellten
Kreislaufwirtschaft hat in der Schweiz großes Potenzial: Der Innovationsstandort Schweiz mit gut ausgebildeten Fachkräften und hohem Qualitätsstandard hat gute Voraussetzungen, die Chancen der Kreislaufwirtschaft künftig besser zu nutzen. Doch wie weit bin ich mit meinem Unternehmen überhaupt? Der von der
Gelangen Chemikalien aus häuslichen Quellen über Kläranlagen, aus der Landwirtschaft und aus der Industrie in die Gewässer, wirkt sich dieser Eintrag negativ auf die Süßwasserökosysteme aus. Das ist bekannt. Um mehr über die Belastung europäischer Flüsse herauszufinden, hat ein Forschungsteam des
Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre und damit das Klima der Erde werden über geologische Zeiträume hinweg wesentlich durch die Verwitterung von Gestein an der Erdoberfläche beeinflusst, denn bei diesen chemischen Auflösungsprozessen kommt es – je nach Gestein – sowohl zur Freisetzung wie zur Aufnahme von CO2. Ein Team um
Batterierecycling in Nigeria verbessern, Arbeits- und Umweltschutzstandards erhöhen und nachhaltige Handelsströme für Rohstoffe etablieren – das sind
Die Regeln der Modeindustrie werden von global agierenden Fast Fashion-Riesen bestimmt, deren lineare Wirtschaftsweise auf Ausbeutung von Natur und Gesellschaft fußt. Dies zerstört konsequent ökologische, soziale und auch ökonomische Werte. Eine gerechte Modeindustrie braucht einen neuen globalen Rechtsrahmen und eine gesteigerte Wertschätzung für Qualität seitens der KonsumentInnen, wie
In der Backstube der Zukunft duftet es nicht nur nach leckerem Brot – sondern auch nach Alkohol. Möglich macht dies ein
Am 04.03.2024 haben
Ein elektrochemischer Prozess erntet Kohlenstoff, bevor er zur Luftverschmutzung wird, und strukturiert ihn in die Bestandteile alltäglicher Produkte um. Das Bestreben, in der Luft befindliches Kohlendioxid aus Industrieabfällen einzufangen und es in Treibstoff und Kunststoffe umzuwandeln, gewinnt an Fahrt, nachdem ein