WWF: Klimakrise und Artensterben schaukeln einander hoch
14. Living Planet Report belegt: 69 Prozent aller Lebewesen bereits vernichtet
Seit 1998 veröffentlicht der WWF alle zwei Jahre den Living Planet Report und den dazugehörigen Living Planet Index. Wie ein Aktienindex beschreibt dieser den Zustand der Natur. Jedes Mal müssen wir neue Besorgnis erregende Tiefstände melden. Der am 13.10.2022 veröffentlichte 14. Living Planet Report belegt, dass die Menschen seit 1970 69 Prozent aller überwachten Bestände von Säugetieren, Vögeln, Fischen, Reptilien und Amphibien vernichtet haben.Besonders in den noch artenreichsten Regionen der Welt, wie der Karibik oder Südamerika, leidet die Natur. Industrieländer wie Deutschland sind maßgeblich für den Naturverlust mitverantwortlich. (Cover-Foto: Living Planet Report 2022 – © Paul Robinson / WWF Deutschland) weiterlesen…
Die Verteuerung von CO2-Emissionen kann wesentlich zu ihrer Senkung beitragen. Eine laut einer
Bis 2040 will die 
Stellantis, der (nach Verkaufszahlen) viertgrößte Auto-Konzern der Welt (Abarth, Alfa Romeo, Chrysler, Citroën, Dodge, DS Automobiles, Fiat, Jeep, Lancia, Maserati, Opel, Peugeot, Ram Trucks, Vauxhall) will mit einer eigenen Geschäftseinheit namens Kreislaufwirtschaft „eine neue Ära der nachhaltigen Produktion und des nachhaltigen Konsums“ befördern. Stellantis hat daher am 11.10.2022 einen
Stefan Wenzel, Parlamentarischer Staatssekretär im BMWK, und Till Mansmann, Innovationsbeauftragter „Grüner Wasserstoff“ im BMBF, sprachen sich am 11.10.2022, dem zweiten Tag der
Die 14 Mitglieder der neu gegründeten Koalition „Lang leben unsere Produkte!“ stellen am 10.10.2022 fest: Es sei zwar allgemein anerkannt, dass langlebige Produkte wichtig seien, um die Ressourcenverschwendung zu begrenzen. Aber die Wegwerfmentalität sei noch lange nicht überwunden. Das Problem? Auch heute seien viele Produkte nicht reparierbar, so eine Medienmitteilung von
Ein Bericht des
Die Energiewende nimmt weiter Fahrt auf. Dabei ist auch der Ausbau von Photovoltaik auf Flächen im öffentlichen Raum gefragt. Das Potenzial für Lärmschutzbauten zeigt eine Analyse, die der
Die