Esa will im Weltall Solarstrom erzeugen
Als ergänzende Energiequelle auf Weg zur Dekarbonisierung von großem Nutzen
Die europäische Weltraumorganisation Esa erwägt derzeit, im Weltall Solarstrom zu erzeugen und in Form von Mikrowellen zur Erde zu übertragen (siehe: solarify.eu/2022/09/12/997-lesehinweis-koennten-wir-solarenergie-aus-dem-weltall-beziehen). Im November will der ESA-Ministerrat entscheiden, ob intensiver an einer Technik geforscht werden soll, mit der sich im Weltraum Solarenergie gewinnen lässt. Die ESA hat Anfang 2022 zwei unabhängige Kosten-Nutzen-Studien zur weltraumgestützten Solarenergie für den terrestrischen Energiebedarf bei Frazer-Nash in Großbritannien und Roland Berger in Deutschland in Auftrag gegeben. (Symbolbild: Deutscher Umweltsatellit EnMAP – Grafik © DLR – CC BY-NC-ND 3.0) weiterlesen…
Seit 1998 veröffentlicht der
Die Verteuerung von CO2-Emissionen kann wesentlich zu ihrer Senkung beitragen. Eine laut einer 
Stellantis, der (nach Verkaufszahlen) viertgrößte Auto-Konzern der Welt (Abarth, Alfa Romeo, Chrysler, Citroën, Dodge, DS Automobiles, Fiat, Jeep, Lancia, Maserati, Opel, Peugeot, Ram Trucks, Vauxhall) will mit einer eigenen Geschäftseinheit namens Kreislaufwirtschaft „eine neue Ära der nachhaltigen Produktion und des nachhaltigen Konsums“ befördern. Stellantis hat daher am 11.10.2022 einen
Ein Jahr nach ihrem letzten Wirkungsgradrekord, am 10.10.2022, haben Empa-Wissenschaftler laut einer
Die
Stefan Wenzel, Parlamentarischer Staatssekretär im BMWK, und Till Mansmann, Innovationsbeauftragter „Grüner Wasserstoff“ im BMBF, sprachen sich am 11.10.2022, dem zweiten Tag der
Mit einem „Abwehrschirm“ in Höhe von 200 Millionen Euro will die Bundesregierung den Folgen der gestiegenen Gas- und Strompreise begegnen. Finanziert werden sollen die Maßnahmen über den Wirtschaftsstabilisierungsfonds aus Coronazeiten. Dazu haben die Koalitionsfraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP – so der
Wie lässt sich klimaneutral, unabhängig von Sonneneinstrahlung bzw. Windaufkommen reiner Wasserstoff herstellen, der dann zum Betrieb von Brennstoffzellen oder für den Einsatz in der Halbleiterindustrie verwendet werden kann? Dieser Frage widmet sich jetzt ein Forschungsprojekt, an dem neben dem