Perowskit-Solarzellen grüner herstellen
ZSW entwickelt Verfahren mit umweltfreundlichem Lösungsmittel für industrielle Fertigung
Perowskit-Solarzellen, Hoffnungsträger der Photovoltaik, können einfach und kostengünstig aus Tintenlösungen hergestellt werden und haben unlängst Rekord-Wirkungsgrade im Labor bis 25,7 Prozent erzielt. Dabei kommen jedoch fast immer gesundheits- und umweltschädliche Lösungsmittel wie Dimethylformamid (DMF) zum Einsatz. Für eine industrielle großflächige Beschichtung von Perowskit-Solarzellen ist daher die Entwicklung von Verfahren mit weniger kritischen Lösungsmitteln dringend erforderlich. Einen entscheidenden Erfolg auf diesem Weg hat nun laut einer Medienmitteilung vom 07.07.2022 das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) erzielt. weiterlesen…
Die zwei Energie-Unternehmen aus Deutschland und Norwegen haben vereinbart, ihre bestehende Zusammenarbeit im Gassektor auf die neuen Bereiche CO2-armer Wasserstoff, CO2-armer Ammoniak sowie die Abscheidung, Nutzung und Offshore-Speicherung von CO2 (CCU und CCS) auszuweiten. Sie wollen dafür in Rostock in großem Stil mittels Dampfreformierung Wasserstoff aus Erdgas herstellen. Die produzierte Menge soll einem Fünftel der aktuellen Wasserstoff-Produktion in der Bundesrepublik entsprechen. Hierzu sei eine Anlage mi 1,3 Gigawatt Leistung geplant, die bis 230.000 Tonnen blauen Wasserstoff jährlich erzeugen soll, teilten 
„Gehört dem Solarauto die Zukunft?“ fragte die
Geodaten können beim Ausbau von Erneuerbaren Energien und somit bei der Beschleunigung der Energiewende helfen. Das
Die
Im ersten Halbjahr 2022 haben Erneuerbaren Energien rund 49 Prozent des Bruttoinlandstromverbrauchs gedeckt. Das zeigen vorläufige Berechnungen des
Da die Kosten für die Erzeugung erneuerbarer Energien wie Wind- und Solarenergie rapide sinken, besteht ein wachsender Bedarf an Energiespeichertechnologien, um sicherzustellen, dass Stromangebot und -nachfrage im Gleichgewicht sind.
2022 besiegelt planmäßig den deutschen Atomausstieg, doch vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges werden wieder Rufe nach einer Laufzeitverlängerung für die letzten drei AKW laut. Die
Die Diskussion um steigende Energiepreise nehme immer größere Dimensionen an. Jetzt wolle Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck dem Bundeskartellamt neue Rechte einräumen. Gegen diese angebliche „Willkür“ laufe prompt nicht nur der