Touristen akzeptieren Windparks auch in Mittelgebirgen
NRW-Akzeptanzstudie zeigt große Zustimmung zu Windenergieanlagen in Urlaubsgebieten – aber nur knappe Mehrheit will in Sichtweite wohnen
Eine breite Mehrheit unter Touristen, etwa 80 Prozent, akzeptiert Windenergieanlagen in Urlaubsgebieten. Das ist ein Ergebnis einer am 10.06.2022 vorgestellten Akzeptanzstudie, mit der die Industrie- und Handelskammer Arnsberg (IHK Arnsberg) das Centouris-Institut der Universität Passau beauftragt hatte. Befragt wurden 1.000 Menschen nach ihrer Einstellung zur Energiewende, Ausbau der Windenergie und Tourismus. weiterlesen…
Mehr im Land erzeugte Energie bedeutet gleichzeitig mehr Unabhängigkeit von Energieimporten aus dem Ausland. Mit dem SonnenPark Nickelsdorf entsteht die aktuell größte PV-Anlage Österreichs, die als Bürger Energie-Anlage konzipiert ist. Mit dem SonnenPark 683-Nickelsdorf kommt man 
Dass wir nicht nur das Energie-Angebot fossilfrei machen, sondern auch die Energie-Nachfrage dämpfen müssen, war eine Kernbotschaft des jüngsten
Forschende am
BMWK und BMBF förderten im vergangenen Jahr 487 laufende Photovoltaik-Projekte. 105 Forschungsprojekte mit rund 64,23 Millionen Euro sind neu bewilligt worden. Gegenüber dem Jahr zuvor erhöhten sich die Fördermittel für Photovoltaik-Projekte leicht, blieben jedoch unter den Ausgaben von 2019, scheibt
Angesichts der gestiegenen Energiepreise gehen die Deutschen bewusster mit Energie für die Wärmeversorgung um. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des
Der russische Energiekonzern Gazprom hat die Erdgas-Lieferungen durch die Pipeline Nord Stream 1 deutlich reduziert. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, warnen vor Preissteigerungen und rufen zum Energiesparen auf. Der
Für die Energiewende werden bis 2040 in etwa 500 GW an neuer Photovoltaik-Leistung benötigt. Derzeit sind jedoch die Flächen dafür eher Mangelware. Unter anderem deshalb, weil es bisher nicht möglich ist, hochwertige Anbauflächen, die nicht direkt an einer Autobahn liegen, für PV-Kraftwerke zu erschließen. Während andererseits klassische Wasserspeicher in der Landwirtschaft lediglich Wasser aufbewahren und in der trockenen Jahreszeit die Knappheit ein klein wenig abmildern, kann durch eine geschickte Formgebung und Standortauswahl mit einem Wasserspeicher auch wesentlich mehr bewirkt werden. Statt wie auf dem Foto eines klassischen Depots von 3.000 m3 mit Abmessungen von 30 x 20 x 5m lohnt es sich, über das Feld verteilt 