BEE und andere: „Keine echte Transparenz“
Etikettenschwindel droht bei Herkunftsnachweisen für gasförmige Energieträger
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat den neuen Referentenentwurf eines Gesetzes zu Herkunftsnachweisen für Gas, Wasserstoff, Wärme und Kälte aus Erneuerbaren Energiequellen erarbeitet. Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) sieht noch Nachbesserungsbedarf an dem Entwurf. Auch Jörg Staude sieht auf klimareporter noch „viele Unklarheiten und Widersprüche“. Auch der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) bewertet den Entwurf kritisch. weiterlesen…
Die anhaltenden Waldbrände in Frankreich und Spanien geben nach neuesten Daten des
Der Raubbau an den Rohstoffen muss aufhören – da sind sich viele, nicht nur Ökologen, einig. Kritische Ressourcen müssen stattdessen nachhaltig gefördert und wiederverwertet werden. „Der Raubbau an Rohstoffen weltweit zerstört Umwelt und Lebensräume. Für eine grüne Zukunft müssen deutlich mehr Rohstoffe recycelt, nachhaltig genutzt und gefördert werden. Statt Rohstoffhunger braucht es eine Rohstoffwende“, fordert Julia Broich am 10.08.2022 im Portal
Das
Windkraftanlagen sollen dafür sorgen, dass es in bestimmten Regionen nicht mehr regnet, weil die Wolken durch die Windräder davon abgehalten werden weiterzuziehen, schreibt Jennifer Schollbach auf der
Union und FDP fordern, die Atomkraft weiterlaufen zu lassen, angetrieben von Konzern-Lobbyisten, so Campact in einer Medienmitteilung vom 13.08.2022. Dabei seien AKW kein Mittel, die Energiekrise zu überwinden, argumentiert die NGO. 
Elektromobilität lässt Nachfrage explodieren: Um Batteriezellen im großen Maßstab herzustellen, werden „Gigafactories“ benötigt, die viel Energie und Rohstoffe verschlingen. Ein
Der Stockholmer Akkuhersteller
Heutzutage und in den kommenden Jahren basiert die Photovoltaik (PV) auf Silizium (Si), und so wird es auch bleiben. Silizium ist das zweithäufigste Element der Erde. Es muss allerdings stark gereinigt werden, um den photovoltaischen Effekt zu erzielen. Das erfordert überaus energieintensive Verfahren und kostenschwere Industrieanlagen. So machen die Materialkosten bis zu 20% der Gesamtkosten eines PV-Moduls aus, und die Investitionen ins Material Silizium 45% der gesamten Investitionsausgaben, die für den Aufbau einer vollständigen Wertschöpfungskette bei der Produktion von PV-Modulen notwendig sind. So die Erläuterungen auf der