EnergieAgentur.NRW vor dem Aus
Regierung in Düsseldorf braucht sie nicht mehr
Am 22.12.2021 versandte die EnergieAgentur.NRW GmbH eine Abschiedsmail, betreffend ihr eigenes Ende: „Der Vertrag des Landes NRW mit der EnergieAgentur.NRW GmbH endet zum 31.12.2021. Wir stellen somit zum Ende des Jahres unseren Betrieb ein“. Mit der Mail wollen die Mitarbeiter der EnergieAgentur.NRW den „zahlreichen Weggefährten für 31 Jahre gemeinsames Engagement für Klimaschutz, Energieeffizienz, Energiesparen und Erneuerbare Energien herzlich danken“. Man danke den Landesregierungen und der EU für die jahrelange Finanzierung. weiterlesen…
Jeffrey Sachs, US-amerikanischer Ökonom und einst wirtschaftsliberaler „Chikago-Boy“, seit 2002 Sonderberater der
Ökologisch ist die Sache einfach: Nichts kann das Klima schneller entlasten als ein schneller und hundertprozentiger Wechsel zu erneuerbaren Energien. Doch die Energiewende ist schwer umkämpft. Denn es geht um viel mehr als nur um Emissionen. Die Politologin und Volkswirtin
Die EU-Kommission hat am
Der Energieverbrauch in Deutschland erreichte 2021 12.193 Petajoule (PJ) beziehungsweise 416,1 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE, ~ 3.400 TWh). Das entspricht einem Anstieg um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Energieverbrauch liegt jedoch noch spürbar unter dem Niveau der Vor-Corona-Zeit, was darauf hinweist, dass die energie- und gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland weiterhin in hohem Maße durch die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen geprägt wird, erklärte die
Photovoltaik, Windkraft und Co. deckten im vergangenen Jahr weniger des Stromverbrauchs in Deutschland als im Jahr zuvor, so
Wie das
Die Europäische Kommission hat – einer
Perowskite gelten als Hoffnungsträger schlechthin für die Solarmodule der Zukunft. Als größte Hürde für den praktischen Einsatz galt allerdings bislang die kurze Lebensdauer, doch das könnte sich bald ändern. In der aktuellen Ausgabe von
Engie, Energieproduzent und Betreiber der belgischen Atomkraftwerke Doel und Tihange, lehnt eine Laufzeitverlängerung der Reaktoren Doel 4 und Tihange 3 ab. Das Unternehmen ließ in einem Schreiben an Premierminister Alexander De Croo wissen, es sei nicht möglich, die beiden AKW länger am Netz zu lassen. In dem Schreiben unterstreicht Engie allerdings auch, dass das Gaskraftwerk von Vilvoorde, für das das belgische Bundesland Flandern keine Genehmigung erteilen will, zur Stromversorgung unerlässlich ist. Engie will stattdessen einen weiteren Bau- und Betriebsantrag für das Gaskraftwerk Vilvoorde in Flämisch-Brabant bei Brüssel bei Flanderns Umweltministerin Zuhal Demir (