Aus der Luft geholt
Bewertungsrahmen für Potenziale und Risiken der CO2-Entnahme aus der Atmosphäre entwickelt
Welche Chancen und Risiken stecken in den sogenannten negative Emissionen, mit denen wir der Atmosphäre CO2 entziehen könnten? Forschende des Netto-Null-2050 Clusters der Helmholtz-Klima-Initiative haben unter Federführung von Wissenschaftlern des UFZ Leipzig jetzt einen Bewertungsrahmen dafür entwickelt. Denn um die Grenze des Pariser Abkommens COP21 zu erreichen, reicht es nicht allein, den Ausstoß des Treibhausgases weiter zu reduzieren – so eine UFZ-Medienmitteilung. Um die globale Erwärmung auf unter 2 Grad Celsius, möglichst auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, muss der Atmosphäre bereits ausgestoßenes CO2 auch wieder entzogen werden. weiterlesen…

Mit der Reform des EEG soll sich die Vergütung für Solarstrom rund verdoppeln – wenn der komplette Strom ins Netz eingespeist wird. Wer davon profitieren möchte, muss aber mit der Inbetriebnahme der neuen Photovoltaik-Anlage noch bis 2023 warten. Oder schon vor der Bestellung eine komplizierte Übergangsregel beachten,
Laut Berechnungen von
Der niederländische
Deutschland will (muss) künftig mehr auf erneuerbare Energien setzen. Weg von fossilen Rohstoffen – vor allem denen aus Russland. Grüner Wasserstoff soll dabei eine wichtige Rolle spielen. Konnte die Klimakrise bisher nicht den nötigen Druck ausüben, die Energiewende zügig voranzutreiben, scheint jetzt vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine ein höheres Tempo zu herrschen. Zitate aus einer
Die intelligente Nutzung von erneuerbaren Energien und digitale Werkzeuge für den Betrieb von Ökostromanlagen stehen im Mittelpunkt der
Um die besonders günstigen Eigenschaften von Perowskit-Halbleitern für Solarzellen zu erklären, kursieren verschiedene Hypothesen. So sollten Polaronen oder auch ein gigantischer Rashba-Effekt eine große Rolle spielen. Ein Team hat mit
Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck und der Indische Energieminister R.K. Singh haben am 02.05.2022 eine Vereinbarung zur Deutsch-Indischen Wasserstoffkooperation unterzeichnet. Die Vereinbarung im Rahmen der Deutsch-Indischen Regierungskonsultationen unterstreicht den Willen beider Länder, in den Bereichen Erzeugung, Weiterverarbeitung, Anwendung und Transport von grünem Wasserstoff eng zu kooperieren. (Bild: Synthetische Kraftstoffe: Zapfhähne für OME, H2 und Solarstrom – Montage © PPP Schlögl, MPI CEC)
Um die globalen Klimaziele umsetzen zu können, muss der Kohleausstieg bald verwirklicht werden. Jedoch ist die Energiewende nicht nur eine technische Herausforderung, sondern die hieraus resultierenden Kosten und den Nutzen müssen ausgewogen verteilt werden. Zudem müssen alle Beteiligten im Transformationsprozess eingebunden werden. Vor diesem Hintergrund hat das Wuppertal Institut die „
Wenn die EU kein Erdgas mehr aus Russland beziehen kann oder will, müsste sie schon über den Sommer ihren Verbrauch deutlich reduzieren. Falls Erdgaslieferungen aus Russland ab Mai vollständig eingestellt würden, müsste Europa in den kommenden zwölf Monaten seinen Verbrauch um insgesamt 790 TWh reduzieren. Das geht aus der