Innovationscluster für klimafreundliche Lkw-Antriebstechnologien
Scheuer: „Technologie-offen!“
Schon im November 2020 hat das (BMVI) mit der Veröffentlichung des Gesamtkonzepts klimafreundliche Nutzfahrzeuge den Weg zu einem klimafreundlichen Straßengüterverkehr aufgezeigt. Dazu zählen konkrete Fahrpläne für die einzelnen Antriebstechnologien bis 2030 und notwendigen Maßnahmen für deren Markthochlauf. Ein zentrales Element des Maßnahmen-Fahrplans sind Innovationscluster, in denen alternative Antriebstechnologien im Zusammenspiel von Fahrzeugen und Infrastruktur auf längeren Korridoren erprobt werden können. weiterlesen…

Die Dienstwagenbesteuerung bringt die Verkehrspolitik in Deutschland immer mehr in eine soziale und ökologische Schieflage. Das zeigt eine Analyse des Thinktanks Agora Verkehrswende und des
Um das Klimaschutzziel der EU für 2030 zu erreichen, ist eine Reform des EU-Emissionshandels (EU-ETS) notwendig. Unter anderem soll die Menge der ausgegebenen Zertifikate gesenkt und die finanzielle Förderung von Klimaschutzmaßnahmen ausgeweitet werden. Außerdem sollen künftig der Seeverkehr in das EU-ETS einbezogen und ein neuer Emissionshandel für Gebäude und Straßenverkehr geschaffen werden. Das
Vor dem Hintergrund der immer weiter sinkenden Einspeisevergütungen für die Photovoltaik-Dachanlagen sei deren Wirtschaftlichkeit derzeit maßgeblich von einem möglichst hohen Anteil eines solaren Eigenverbrauchs abhängig. Wenn der bestehende Degressionsmechanismus im EEG jedoch nicht schnell angepasst werde, könnte ab dem zweiten Quartal ein rentabler Betrieb selbst bei großem Eigenverbrauch nicht mehr möglich sein, schreibt Sandra Enkhardt
Green Finance, Green Banking, Green Investing – in Zeiten des Klimawandels wollen die Kapitalmärkte den notwendigen Umbau unserer Volkswirtschaften unterstützen. Leider mischt sich der Staat zunehmend in diese Märkte ein, und zwar auf eine Art und Weise, die sich als kontraproduktiv erweisen wird, weil er in dieselbe Denkfalle tappt, in der einst die Zentralplaner der Sowjetunion gefangen waren, schreibt Andreas Kluth in einem Kommentar auf
Ein Durchbruch im Kampf gegen den Hunger, drei Nobelpreise, 150 Millionen Tonnen Jahresproduktion – und immer noch ein kniffliges Thema für die Forschung: Mit dem Haber-Bosch-Verfahren wandelt die chemische Industrie seit gut 100 Jahren Luftstickstoff und Wasserstoff in Ammoniak um, einen Bestandteil von Mineraldüngern und von vielen anderen chemischen Produkten. Wissenschaftler des
„Innovation in der Hochschullehre“ erhält für 2022 150 Millionen Euro, die allein aus Bundesmitteln aufgebracht werden. Weiter erhält das Direktorat des Nationale Forschungsdateninfrastruktur e.V. für die Haushaltsjahre 2022 bis 2028 insgesamt 17,5 Millionen Euro. Zur Förderung des Nationalen Hochleistungsrechnens (NHR) wird der NHR-Verbund 2022 mit bis zu 62,5 Millionen Euro gefördert. Die GWK stimmte ebenfalls den Jahresbudgets 2022 der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (acatech) und dem von der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften koordinierten Akademienprogramm zu.
Wärme macht in Deutschland 55% des Endenergieverbrauchs aus. Um bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen, müssen fossile Brennstoffe zur Deckung dieses Bedarfs weitgehend vermieden und stattdessen auf den Energielieferanten Nr. 1 gesetzt werden: die Sonne. Dünnschichtsysteme für Photovoltaik und Solarthermie tragen laut einer
Auch in den USA wird über die Nachhaltigkeit der E-Mobilität diskutiert: Der Umstieg auf Elektrofahrzeuge sei zwar notwendig, aber man sollte dabei bedenken, dass noch viel Arbeit zu leisten sei und „keine sofortige magische Lösung für ein großes und komplexes Problem“ bereitstehe, schreibt Erik Sherman etwa am 11.10.2021 auf
Deutschland steht in Sachen Klimaschutz vor einem gewaltigen Kraftakt und gleichzeitig vor einer historischen Chance – so der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI): Um die Klimaschutzziele zu erreichen, seien für das Etappenziel bis 2030 Mehrinvestitionen von 860 Milliarden Euro erforderlich. Das zeige die