Grüner Wasserstoff ohne EEG-Umlage
„Marktoffensive Erneuerbare Energien“ begrüßt Regierungspläne, grünen Wasserstoff von EEG-Umlage zu befreien
Die Marktoffensive Erneuerbare Energien begrüßt einer Medienmitteilung der Deutschen Energie-Agentur (dena) vom 07.06.2021 folgend, dass die Bundesregierung die Herstellung grünen Wasserstoffs vollständig von der EEG-Umlage befreien will. Alle Sektoren, insbesondere die Industrie, benötigen große Mengen grünen Wasserstoff, um ihre individuellen Klimaschutzziele zu erreichen. Hierfür muss der heimische Markt dringend angereizt werden, so die Marktoffensive, die von der dena, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag sowie dem Klimaschutz-Unternehmen e.V. im vergangenen Jahr gegründet wurde. weiterlesen…

Das
In seinem Buch „Kurs Klimakollaps – das große Versagen der Politik“ schildert David Goeßmann in klarer Sprache und mit vielen Fakten das politische Versagen der Weltklimabeschlüsse und der nationalen Klimapolitiker. „Das Buch zeigt am Beispiel Deutschlands und der USA auf, wie die Welt auf Kurs Klimakollaps gebracht und über Jahrzehnte gehalten wurde“ (Hans-Josef Fell). Die Sorge ums Klima treibt Millionen auf die Straße, und schon lange nicht mehr bloß Aktivisten wie Greta Thunberg, Fridays for Future oder Extinction Rebellion. Dass die Klimawandel-Politik der G20-Regierungen ein Desaster ist, ist mittlerweile bei allen Menschen angekommen, und auch die vermeintlich abgesichert Lebenden haben begriffen: Nur eine Energierevolution kann uns noch retten. (Bild: Buchtitel David Goesmann: „Kurs Klimakollaps“ © 
Bei einem ungebremsten Klimawandel würden die Risiken durch Hitze, Trockenheit und Starkregen im gesamten Bundesgebiet künftig stark ansteigen. Das zeigen die Ergebnisse der Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA) des Bundes, die am 14.06.2021 von
Sehr hohe atmosphärische CO2-Gehalte können erklären, wie vor drei bis vier Milliarden Jahren die hohen Temperaturen auf der noch jungen Erde zustande gekommen sind. Zu dieser Zeit strahlte unsere Sonne nur mit 70 bis 80 Prozent ihrer heutigen Intensität. Trotzdem war das Klima auf der jungen Erde offenbar recht warm, denn es gab kaum Gletschereis. Dieses Phänomen ist als das „Paradox der jungen schwachen Sonne“ bekannt. Ohne ein effektives Treibhausgas wäre die junge Erde zu einem Eisklumpen gefroren. Ob CO2, Methan oder ein ganz anderes Treibhausgas dem Planeten Erde eingeheizt hat, ist in der Wissenschaft umstritten. Neue Untersuchungen von Daniel Herwartz von der
Mit der Gründung der H2Global-Stiftung durch 16 namhafte Unternehmen sei ein weiterer wichtiger Meilenstein für den internationalen Markthochlauf grünen Wasserstoffs geschafft – so das BMWI in
Die Bundesregierung hat 2020 im Rahmen des Energieforschungsprogramms knapp 1,22 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung im Bereich der Energiewende ausgegeben – etwa sechs Prozent mehr als im Vorjahr. „Insgesamt ist es mit Flexibilität und Kreativität gelungen, auch in diesem ungewöhnlichen Jahr die Forschung für die Energiewende weiter voranzubringen“, erklärte die Regierung in dem am 02.06.2021 als Unterrichtung (
Wie wir beim Klimaschutz konsequent handeln können, wird kontrovers diskutiert. Unerlässlich dafür ist eine fundierte Faktenlage. Sechs Organisationen, darunter das
Ein fundamentales Problem der Energiewende ist die Abkehr des „Erzeugung-folgt-Last“-Prinzips. Denn die Erzeugung elektrischer Energie aus volatilen erneuerbaren Energien führt zu immer größeren Schwankungen des Stromrestbedarfs (Residuallast). Heute gleichen die noch vorhandenen flexibel einsetzbaren (Kohle-)Kraftwerke die Differenz zwischen ungesteuerter Stromerzeugung und ungesteuertem Strombedarf aus. Aber mit dem Wegfall dieser Reserve steigt die Wahrscheinlichkeit von Netzengpässen. Die Energietechnische Gesellschaft im VDE (VDE ETG) hat am