Die Form zählt
Wie Mikroplastik es bis in die Arktis schafft
Mikroplastikfasern halten sich deutlich länger in der Atmosphäre als angenommen und könnten sogar die Stratosphäre erreichen. Wie weit Mikroplastik in der Atmosphäre transportiert wird, hängt entscheidend von der Partikelform ab, so eine aktuelle Untersuchung von WissenschafterInnen der Universität Wien und des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen: Während sich kugelförmige Partikel rasch absetzen, könnten Mikroplastik-Fasern sogar die Stratosphäre erreichen. Um den Einfluss von Mikroplastik auf die Atmosphäre zu erforschen, seien dringend weitere Forschungen nötig, argumentieren die ForscherInnen in dem am 09.01.2024 in Environmental Science & Technology publizierten Artikel. weiterlesen…

Es wird immer wärmer auf der Erde: Im vergangenen Jahr lag die globale Temperatur laut
In die Landwirtschaft fließen jährlich insgesamt umweltschädliche Subventionen in Höhe von sechs Milliarden Euro, zeigt eine von Greenpeace beauftragte und am 08.01.2023 veröffentlichte
Abfallwirtschaft und Kreislaufwirtschaft sind zwei miteinander verknüpfte Konzepte, die nachhaltige Ansätze für die Umweltverträglichkeit fördern. Erstere zielt darauf ab, Umweltrisiken, Abfallproduktion und Abfallentsorgung durch Recycling, Wiederverwendung und ordnungsgemäße Entsorgung zu reduzieren. Das zweite Konzept zielt zusätzlich darauf ab, nachhaltige Produkte zu schaffen, Abfälle zu reduzieren und die Effizienz zu steigern, um ökologische, wirtschaftliche und soziale Herausforderungen zu bewältigen. (Bild:
Die 
WissenschaftlerInnen der
Der weitere Ausbau Erneuerbarer Energien wird zunehmend für Phasen sorgen, in denen mehr Strom erzeugt als akut nachgefragt wird. Da ist es wichtig, diese Überschüsse speichern zu können. Dafür eignen sich zum Beispiel Batterieanlagen. Möglich ist aber auch, den Energie-Überschuss samt Wärme für die Synthese chemischer Substanzen zu verwenden, die dann selbst als Energieträger oder auch als Rohstoff dienen. Ein Konzept, das auch als Power-to-X-Konzept bekannt ist. Mögliche Substanzen sind etwa Wasserstoff, Methanol und Ammoniak. Eine Forschungsgruppe des
Forscher unter der Leitung von Genki Kobayashi am
Das derzeitige globale Lebensmittel- und Getränkesystem ist