NRW und Brandenburg bremsen Energiewende aus


78 Unternehmen, DUH und LEE schlagen Alarm

NRW will durch die Wiedereinführung der Länderöffnungsklausel den Ausbau von Windenergieanlagen einschränken und Brandenburg das Windkraft-Privileg gleich ganz abschaffen. Dadurch würde der Ausbau der Windenergie massiv eingeschränkt, wenn nicht – wie in Bayern – abgewürgt. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert laut einer Medienmitteilung den Bundesrat auf, sich zur klimafreundlichen Windenergie zu bekennen. Der Vorsitzende des Landesverbands Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) Reiner Priggen warnt in einer Presseaussendung: „20.000 Zukunftsjobs werden so leichtfertig aufs Spiel gesetzt.“ Knapp 80 Unternehmen stemmen sich gegen Plan der NRW-Landesregierung. weiterlesen…

Das weißblaue EE-Desaster


Bayern pennt”

Raimund Kamm, bayerischer Landesvorsitzender des Bundesverbandes WindEnergie und des Forums Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik, hat ein streitbares Resümee der bayerischen Energiepolitik gezogen: “Großartige Fortschritte bei der weltweiten Energiewende”, aber: “Bayern pennt”. weiterlesen…

Wind in Bayern vor dem Aus


Analyse zeigt: Atomausstieg in Bayern massiv gefährdet

Der Ausbau der Windenergie in Bayern ist durch die im November 2014 eingeführte 10H-Abstandsregelung (siehe: solarify.eu/bayern-bremst-windenergie-aus) praktisch komplett zum Erliegen gekommen. Dies zeigt eine an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf durchgeführte wissenschaftliche Analyse. Sowohl die Genehmigungsanträge als auch die tatsächlichen Genehmigungen für den Bau von Windkraftanlagen sind seit 2014 massiv zurückgegangen, schreibt EE-Experte Hans-Josef Fell. weiterlesen…

10H-Gesetz verfassungsgemäß


Bayerischer Verfassungsgerichtshof segnet CSU-Windkraft-Stopp ab – Fell und Friedl: “Schwarzer Tag für den Klimaschutz in Bayern

Windgenerator im Bau unterm Bayernwappen - Montage © Gerhard Hofmann, Agentur ZukunftDer Bayerische Verfassungsgerichtshof in München hat am 09.05.2016 erklärt, der „CSU-Windkraft-Stopp“ mit dem 10 H-Gesetz sei mit der bayerischen Verfassung vereinbar, obwohl ein ganzer Absatz der neuen Bauordnung (Art. 82 Abs. 5) das Rechtsstaatsprinzip verletzt. Die beiden Kläger Hans-Josef Fell, ehemaliger MdB der Grünen, und Patrick Friedl, Grünen-Stadtrat aus Würzburg, sehen in diesem Urteil einen „schwarzen Tag für den Klimaschutz in Bayern”. weiterlesen…

Bayern bremst Wind aus


Weißblaue Stromversorgung jetzt “gefährlich und umweltschädlich”

Windgenerator bei Pfalzfeld, RLP - Foto © Gerhard Hofmann, Agentur Zukunft_20150626Am 01.04.2016 – 10 Tage vor der entscheidenden mündlichen Verhandlung vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof über die Popularklagen gegen die sogenannte 10H-Regelung – zog der Bundesverband WindEnergie Bilanz der Windkraftentwicklung in Bayern seit Einführung der gesetzlichen 10H-Abstandsregelung (= 10mal die Höhe Abstand bis zur nächsten Ansiedlung): Bayern versage in der Energiewende und Bayern Wappenbleibe weiter von Atomstrom und Importen abhängig; auch verringere der Freistaat so nicht die Treibhausgase. Die Windkraftbranche aber werde Tausende Arbeitsplätze einbüßen. weiterlesen…

Bayern lässt Wind Luft raus


Ausbau durch Abstandsregel ausgebremst

-Mit freundlicher Erlaubnis von energiezukunft.eu

Eigentlich war 2015 ein gutes Windkraftjahr in Deutschland. Jedoch wurde der Ausbau der Windenergie in Bayern mit Verabschiedung der 10H-Abstandsregel massiv ausgebremst. Wenig überraschend: Die Zahl der Neuanträge ist schlagartig eingebrochen. weiterlesen…

BY: Weitere Kläger gegen Windkraftbeschränkung

Energiewende: “Jetzt geht es um den Erhalt des Atomausstiegs” – Ärger auch über Baden-Württemberg

Der Widerstand gegen die Einschränkung der Windkraft in Bayern verstärkt sich. Jetzt ist auch der Bundesverband WindEnergie (BWE) der Popularklage der Initiative pro Windkraft beigetreten. Vor einigen Tagen hatte die Landtagsopposition ebenfalls verfassungsrechtliche Schritte gegen die so genannte 10H-Regelung angekündigt. In der Zeit schreibt Michael Sterner zum Thema: “Netzausbau ist die mit Abstand günstigste Option – ohne mindestens eine neue Stromautobahn durch Bayern ist die Energiewende nicht zu schaffen. Der Bau neuer Gaskraftwerke ist auch nicht günstiger.” weiterlesen…