DIW zu Koalitionsverhandlungen und Erneuerbaren Energien
Weiterentwicklung der Förderinstrumente muss Verschiebung der Risiken Rechnung tragen
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Schon fordert die FDP als „Rote Linie“ für die Koalitionsverhandlungen die Abschaffung der EEG-Umlage. Eine Studie des DIW Berlin geht nun der Frage nach, welches Förderregime für Erneuerbare Energien wirklich am meisten dafür geeignet ist, die Kosten der Energiewende niedrig zu halten. Denn – so eine DIW-Medienmitteilung – die Risiken und der Fokus der Förderung haben sich inzwischen verschoben. Die Diskussion um die Weiterentwicklung der Förderinstrumente in den deutschen Koalitionsverhandlungen und in der EU muss diese Verlagerung berücksichtigen. weiterlesen…
Im Juli überstiegen die Ausgaben zwar die Einnahmen um knapp 647 Millionen Euro. Dennoch lagen auf dem von den vier deutschen Übertragungsnetz-Betreibern geführten EEG-Umlagenkonto am 31.07.2017 rund 4,23 Milliarden Euro (Juni 4,87, Mai 5,13 Mrd.). Damit ist der Überschuss zum dritten Mal in Folge gesunken, wie aus der am Montag aktualisierten Statistik der Übertragungsnetzbetreiber hervorgeht – aus der
Am 26.04.2017 hat das Bundeskabinett den lange diskutierten und schließlich vom BMWi vorgelegten
Die Zusatzkosten für immer sauberer werdenden Strom einerseits und für fossile Energieträger bei Wärmeversorgung und Mobilität andererseits sind extrem unterschiedlich, und der Grund dafür, dass die Energiewende nicht gelingen kann.
Wie die
Eine wirksame finanzielle Förderung von Mieterstromprojekten fordert
Die bayerische Wirtschaft spricht sich für eine Strompreisbremse aus, um die zunehmenden Standortnachteile durch die EEG-Umlage zu begrenzen. Eine am 09.12.2016 vorgestellte
Viele Stromkunden sehen sich gerade mit der Ankündigung steigender Strompreise konfrontiert: 137 von 831 deutschen Stromanbietern haben für 2017 Erhöhungen von rund 3,5 Prozent angekündigt. Je nach Ortschaft können die Strompreise sogar bis zu 15 Prozent steigen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Vergleichsportals