D-F-Fellowship-Programm für COP21


45 Mio. für Klima-, Energie- und Erdsystemforschung im Rahmen von „Make our Planet great again“

Deutschland und Frankreich setzen sich gemeinsam für die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens (COP21) ein. Dass die Vertragsparteien darin „die Notwendigkeit einer effektiven und zukunftsorientierten Reaktion auf das drängende Problem des Klimawandels auf der Grundlage der bestmöglichen verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse“ anerkannt haben, stellt die Wissenschaft vor außergewöhnliche Herausforderungen. Zur Umsetzung von COP21 schaffen Deutschland und Frankreich einer Medienmitteilung aus dem BMBF zufolge weltweit neue Chancen für bis zu 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Klima- und Energieforschung. weiterlesen…

Neu bei der DLR: Vernetzte Energiesysteme

Oldenburg neuer Standort mit Forschungsinstitut NEXT ENERGY

Das Oldenburger EWE-Forschungsinstitut NEXT ENERGY wird einer DLR-Medienmitteilung folgend zum Institut für Vernetzte Energiesysteme und ergänzt die Energieforschung des DLR. Es konzentriert sich auf die Entwicklung von systemorientierten Technologien und Konzepten für eine nachhaltige Energieversorgung mit den Schwerpunkten: Energie, Energieeffizienz, Sektorenkopplung, Energiesysteme, Netzmodellierung. weiterlesen…

„Politik muss bei Energiewende Kurs halten“

Hanselka: „…auch nach der Wahl“

In einem interdisziplinären Forschungsprojekt wollen Wissenschaftler der Helmholtz-Gemeinschaft bis 2019 greifbare Lösungen für das Energiesystem der Zukunft entwickeln. Holger Hanselka koordiniert das Projekt, das am 31.05.2017 in Berlin seine ersten Ergebnisse vorgestellt hat. Von der nächsten Bundesregierung wünscht sich Hanselka vor allem, dass sie beim Thema Energiewende das übergeordnete Ziel nicht aus den Augen verliert. weiterlesen…

Zeit der Erfolge und der Niederlagen

Festakt 40 Jahre Energieforschungsprogramm der Bundesregierung – Volker Hauffs Rede

Vor 40 Jahren startete das erste Energieforschungsprogramm der Bundesregierung. Damit wurde die Erforschung nichtnuklearer Energietechnologien erstmals auf eine programmatische Basis gestellt. Seitdem werden die Erforschung und Entwicklung innovativer Energietechnologien kontinuierlich unterstützt. Das BMWi lud zu einem Festakt ein – Festredner: Wissenschaftsminister a.D. Volker Hauff. weiterlesen…

Seit 1977 mehr als 17.300 Forschungsprojekte für rund 12 Milliarden Euro

40 Jahre Energieforschungsprogramm der Bundesregierung

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries eröffnete am 02.05.2017 im BMWi den Festakt zu „40 Jahre Energieforschungsprogramm der Bundesregierung“ – zugleich Auftakt zur Konferenz „Zukunft der Energieforschung“ im Anschluss an den Festakt. Rund 150 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft waren erwartet worden. weiterlesen…

Mehr als doppelt so viel für Energieforschung wie 2006

Von 399,31 auf 875,98 Millionen Euro

Die Ausgaben des Bundes für Energieforschung sind seit 2006 mehr als verdoppelt worden: Wurden 2006 noch 399,31 Millionen Euro für die Energieforschung ausgegeben, stiegen diese Ausgaben 2016 auf 875,98 Millionen. Dies teilt die Bundesregierung in ihrem als Unterrichtung vorgelegten Bundesbericht Energieforschung 2017 Forschungsförderung für die Energiewende mit. In den vergangenen 40 Jahren, beginnend mit dem 1. Energieforschungsprogramm aus dem Jahr 1977, seien mehr als 17.300 Projekte durch die Bundesregierung gefördert worden. weiterlesen…

876 Millionen für Energieforschung

Zypries: „Energieforschung ist strategisches Element der Energiewende“ – Bundesbericht Energieforschung 2017

Bundesbericht Energieforschung 2017- Titel © Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (LBF), Ursula Raapke: Verbundvorhaben unverDROSSen - Detektion, Prüfung und Bewertung von Dross im Großgussbereich. Gefördert durch das BMWi, Förderkennzeichen 0325802ADas Bundeskabinett hat in seiner Sitzung am 12.04.2017 den von der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, vorgelegten Bundesbericht Energieforschung 2017 beschlossen. Der Bericht gibt einen ausführlichen Überblick über die Förderpolitik der Bundesregierung in der Energieforschung und fasst Fördermittel der Bundesländer und der EU-Forschungspolitik im Energiebereich zusammen. Fortschritte und aktuelle Entwicklungen in der Forschungsförderung werden damit transparent dargestellt. weiterlesen…

Gemeinsame Forschung für Erneuerbare Energien

KIT wird Mitglied im ForschungsVerbundErneuerbare Energien

Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) hat das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als neue Mitgliedseinrichtung aufgenommen und baut damit seine Kompetenzen für disziplinäre und interdisziplinäre Forschungsthemen der erneuerbaren Energien, der Energiespeicherung und der Energiesystemanalyse weiter aus, wie die Presseabteilung des FVEE am 30.01.2017 mitteilt. weiterlesen…

10 Jahre Ernst Haage-Preis

MPI CEC überreicht Wissenschafts-Preis im Schloss Broich

Das Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion (MPI CEC) zeichnete am 24.11.2016 im Mülheimer Schloss Broich zwei herausragende Wissenschaftler für wichtige Fortschritte im Bereich der chemischen Energiespeicherung mit dem Ernst Haage-Preis aus. Seit nunmehr zehn Jahren verleiht das MPI CEC gemeinsam mit der Ernst-Haage-Stiftung den mit 7.500 Euro dotierten Wissenschaftspreis. Die Preisverleihung war wie im Vorjahr in eine internationale Tagung zum Thema Energieforschung eingebettet. weiterlesen…

AEE-Forschungsradar Energiewende fragt nach

Nutzerumfrage 2016 gestartet

Seit fünf Jahren arbeitet die Agentur für Erneuerbare Energien am Forschungsradar Energiewende – einer Datenbank für Studienergebnisse rund um den Ausbau Erneuerbarer Energien. Ende Mai 2016 startet die Agentur für Erneuerbare Energien eine Nutzerumfrage zum Forschungsradar Energiewende, um das bisherige Serviceangebot zu evaluieren und zu erörtern, ob und gegebenenfalls wie das Portal ab 2017 weiter betrieben werden kann. weiterlesen…