Gute Grafiken zum Klimawandel: Die Anleitung

Zwölf Ratschläge

Der Weltklimarat IPCC wird oft kritisiert, seine Berichte und Illustrationen seien wenig verständlich. Wie das Portal klimafakten berichtet, haben jetzt Psychologen und Klimaforscher des britischen Empfehlungen erarbeitet, wie sich Klima-Daten besser visualisieren lassen: „Zwölf Ratschläge bringen es auf den Punkt“. weiterlesen…

IPCC-Berichte schwer verständlich

Forscher kritisieren komplizierte Sprache ders Weltklimarats

Der Klimawandel ist in aller Munde – doch die Botschaften des Weltklimarats (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) werden von politischen Entscheidungsträgern und Laien kaum verstanden – damit steht ihre Umsetzung in Frage. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscherteam, das die Berichte des IPCC von 1990 bis 2014 analysiert hat. Die Wissenschaftler empfehlen dem Weltklimarat, die Verständlichkeit seiner Berichte zu verbessern, um im Kampf gegen die Klimaerwärmung rascher voranzukommen so eine Pressemitteilung der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. weiterlesen…

Energiebranche Schlüssel zum Klimaschutz

Energiewirtschaft und Klimawandel: Anreize für Klimaschutz-Investitionen stärken

Der Energiesektor verursacht trotz vieler technischer Möglichkeiten, Emissionen zu mindern, weltweit den höchsten Treibhausgas-Ausstoß. Um den Klimaschutz marktkonform und technologieneutral voranzutreiben und Klimaschutz-Investitionen anzureizen, wäre es  besonders effizient, wenn CO2 endlich weltweit einen Preis bekäme. Dies sind Kernergebnisse eines am 01.10.2015 vom Weltenergierat – Deutschland und dem Wissenschaftsportal klimafakten.de veröffentlichten Reports. Unter dem Titel „Klimawandel: Was er für die Energiewirtschaft bedeutet“ fasst der Report erstmals in deutscher Sprache die Kernergebnisse des jüngsten Weltklimaberichts zusammen, die für den Energiesektor relevant sind. weiterlesen…

Klimawandel beschert Fischerei Milliarden-Verluste

Fischereiwirtschaft drohen weltweit jährlich bis zu 36 Milliarden Euro Verluste – Infoplattform zu Auswirkungen des Klimawandels um Fischereiaspekte ergänzt

Wenn sich die Erdatmosphäre bis 2050 um 2 °C über das vorindustrielle Niveau hinaus erwärmt, was kaum vermeidbar erscheint, ist mit jährlichen Gesamtverlusten bei den weltweiten Fischfängen im Wert von 15 bis 36 Milliarden Euro zu rechnen. Das geht aus dem letzten Sachstandsbericht des Weltklimarats (IPCC; Intergovernmental Panel on Climate Change) hervor. Wissenschaftler fürchten, dass die Überschreitung der Zwei-Grad-Grenze kaum mehr zu vermeiden ist, selbst wenn die Treibhausgas-Emissionen weltweit völlig eingestellt werden könnten. weiterlesen…

Hendricks-Rede im Bundestag zum IPCC-Bericht

„Noch ein wenig Zeit

Die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Dr. Barbara Hendricks, hielt in der Aktuellen Stunde zur Haltung der Bundesregierung zu den alarmierenden Ergebnissen des Weltklimaberichts und dem Handlungsbedarf für mehr Klimaschutz vor dem Deutschen Bundestag in Berlin am 06.11.2014 eine Rede – Solarify dokumentiert. weiterlesen…

Weltklimabericht: „Die Zeit ist nicht auf unserer Seite“

Zwei-Grad-Grenze noch einzuhalten, wenn…

Der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change – IPCC) hat am 02.11.2014 in Kopenhagen den abschließenden Synthese-Band seines (fünften) Sachstandsberichts vorgelegt. Unmissverständliches Fazit: Ab 2020 müssen die Treibhausgas-Emissionen abzunehmen beginnen, bis zum Jahr 2100 muss die fossile Energieproduktion „nahezu vollständig“ verschwunden sein. Und die Zeit drängt: „Wenn wir nicht schnell handeln, wird es immer teurer.“ weiterlesen…

IPCC beklagt politischen Druck

Schwellenländer setzen Abschwächung durch

In der Kurzfassung des 3. IPCC-Teil-Berichts zum 5. Sachstandsbericht über den Klimawandel wurden auf Druck von Schwellenländern wichtige Passagen gestrichen. Der Unmut unter den Wissenschaftlern über den politischen Druck wächst, wie Züricher Tagesanzeiger, Berner Bund und Basler Zeitung berichten. Doch er hat auch sein Gutes, so Ottmar Edenhofer aus Berlin. weiterlesen…

PIK-Potsdam: IPCC-Bericht online

IPCC Bericht: „Zwei-Grad-Ziel machbar“

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK-Potsdam) wies darauf hin, dass der Report Climate Change 2014: Mitigation of Climate Change, der dritte Teil des fünften IPCC-Berichts, ab 15.04.2014 auf der Website des Intergovernmental Panel on Climate Change steht. Viele Pfade zur Verringerung des Austoßes von Treibhausgasen seien gangbar, und dies zu vergleichsweise geringen Kosten, so das PIK – das zeige dieser neue Bericht des Weltklimarats IPCC. Unter den Optionen sei etwa die verstärkte Nutzung von Energie aus Biomasse in Verbindung mit der Abtrennung und Speicherung von Kohlendioxid (CCS), aber auch eine umfassende Bepreisung von CO2-Emissionen. weiterlesen…

Regierung: Deutschland ist Vorreiter beim Klimaschutz

Gabriel zu IPCC-Bericht

Der neue Bericht des Weltklimarats IPCC wurde am 13. April in Berlin vorgelegt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen darin zu dem Schluss, dass die international vereinbarte Obergrenze von maximal 2° C Erderwärmung mit ambitionierter Klimapolitik noch eingehalten werden kann. Allerdings mahnen die Autoren auch zur Eile. Demnach würde eine weitere Verzögerung von anspruchsvollen Klimaschutzmaßnahmen die Zahl der technologischen Optionen empfindlich reduzieren und die Kosten des Klimaschutzes erheblich erhöhen. weiterlesen…

„Alle müssen einsteigen“

Weltklimarat legt Bericht zur Treibhausgas-Minderung vor

Der Weltklimarat IPCC hat am 13.04.2014 in Berlin den 3. Teilbericht des fünften Sachstandberichts zum Klimawandel vorgestellt. Daraus geht hervor, dass trotz der Klimaschutzanstrengungen die weltweiten Treibhausgas-Emissionen (THG) durch Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum mit zunehmender Geschwindigkeit angestiegen sind. Sie erreichten in dieser Dekade einen Höchststand. Die Forscher sehen zwar noch Chancen zur Einhaltung der 2-Grad-Grenze, dennoch würde eine weitere Verzögerung von anspruchsvollen Klimaschutzmaßnahmen die Zahl der technologischen Optionen empfindlich reduzieren und die Kosten des Klimaschutzes erheblich erhöhen. weiterlesen…