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Archiv: Stromsparen


Kurzanalyse der der Netzkosten-Entwicklung – und Umlage auf Stromverbraucher

Die Netzentgelte steigen 2018 in etlichen Regionen – allerdings sehr unterschiedlich und bei geringem Stromverbrauch stärker als bei hohem. Haushalte mit unterdurchschnittlichem Stromverbrauch zahlen dadurch zum Teil deutlich mehr als Durchschnittskunden – in der bundesweiten Tendenz wird Energiesparen dadurch unattraktiver. Die Veränderungen der Netzentgelte sind das Ergebnis komplexer Verteilungsmechanismen und Regelungslücken – so das Ergebnis einer am 12.01.2018 veröffentlichten Kurzstudie im Auftrag von Agora Energiewende.


Greenpeace Energy startet neues Effizienzangebot

Drei von vier Deutschen möchten ihren Stromverbrauch senken und Energie einsparen. Dabei ist das Motiv, einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten, ebenso wichtig wie das Schonen der eigenen Haushaltskasse. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Umfrage im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy. 78 Prozent der Befragten würden gerne Strom sparen, um Kosten zu senken. Fast ebenso viele (76 Prozent) denken gleichzeitig an das Klima und möchten ihren Stromverbrauch reduzieren, um die Umwelt zu schützen.

Neuer Stromspiegel


Neuer Stromspiegel hilft beim Klimaschutz zu Hause

die-stromsparinitiative.de logoWie viel Strom verbrauchen deutsche Haushalte? Eine umfangreiche Vergleichstabelle soll Verbraucherinnen und Verbrauchern beim Stromsparen unterstützen und so dem Klimaschutz dienen. Der „Stromspiegel für Deutschland 2016“ hilft dabei, den eigenen Verbrauch einzuschätzen und gegebenenfalls zu senken.


Hendricks fördert weiter Stromspar-Checks für einkommensschwache Haushalte

Stromsparen 2 - Foto © Gerhard Hofmann, Agentur Zukunft 20160404Das in 190 Städten und Gemeinden erfolgreiche Projekt Stromspar-Check des Deutschen Caritasverbandes (DCV) und des Bundesverbands der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) wird mit neuer Ausrichtung und kommunalem Schwerpunkt bis 2019 fortgesetzt und vom BMUB im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative mit rund 30 Millionen Euro gefördert.