Wieder einmal: Schwimmende Solaranlagen

Angeblich Vorteile für Stromertrag und Wasserqualität

Die Kyocera TCL Solar LLC baut zwei schwimmende Solaranlagen mit 2,9 Megawatt. Der Grund: Flächenmangel für PV-Kraftwerke in Japan. Bis April 2015 sollen insgesamt rund 60 MW auf Wasserflächen entstehen. Laut einer Mitteilung werden Kyocera, Century Tokyo Leasing und Ciel et Terre International dabei zusammenarbeiten. weiterlesen…

BUND: Bundesregierung plant Pro-Fracking-Gesetz

Risiken inakzeptabel

Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sind die Pläne der Bundesregierung, die riskante Gasfördermethode Fracking in großen Tiefen noch in diesem Jahr erlauben zu wollen, „ein klarer Fall von vorauseilendem Gehorsam gegenüber internationalen Energiekonzernen“. Diese wollten spätestens mit dem transatlantischen Handelsabkommen TTIP die Schiefergasförderung in Deutschland durchsetzen, sagte die BUND-Energieexpertin Ann-Kathrin Schneider. weiterlesen…

FAU: Effektivere Solarzellen

Elektronische Bauteile im Nanobereich

Chemiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) sind der Vision elektronischer Bauteile im Nanobereich ein wichtiges Stück näher gekommen. Sie haben nachgewiesen, dass Elektronen über starre molekulare Drähte viel schneller transportiert werden können als über flexible. Gemeinsam mit japanischen Partnern arbeiten die Forscher an effektiveren und günstigeren Solarzellen sowie an winzigen und höchst leistungsstarken elektronischen Bauteilen. Ihre Ergebnisse haben sie jetzt auf dem renommierten Portal Nature Chemistry veröffentlicht.
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Neues Testzentrum für Windenergieanlagen

Staatssekretär Beckmeyer eröffnete Testzentrum für Gründungs- und Tragstrukturen von Windgeneratoren in Hannover

Wirtschaftsstaatssekretär Beckmeyer eröffnete am 04.09.2014 das Testzentrum für Gründungs- und Tragstrukturen von Windenergieanlagen an der Leibniz-Universität Hannover. Das künftige Testzentrum stellt eine wichtige Ergänzung zu anderen vom Bund geförderten Großversuchseinrichtungen für Windenergieanlagen dar, die bislang die Baugruppen Rotor und Gondel abdecken. weiterlesen…

Garantie-Parameter für PV-Module festgelegt

Voraussichtlich ab Mitte 2015

Die Stiftung Elektro-Altgeräte Register (EAR) hat die Regelsetzung zur Berechnung der Garantiehöhe u.a. für Photovoltaikmodule auf ihrer Webseite veröffentlicht. Die Garantie-Parameter für PV-Module, die nach Inkrafttreten des ElektroG2 auf dem deutschen Markt in Verkehr gebracht werden, lauten demnach voraussichtlich ab Mitte 2015 wie folgt:

  • 30% voraussichtliche Rücklaufquote
  • 240 Monate voraussichtliche mittlere Lebensdauer
  • 480 Monate voraussichtliche maximale Lebensdauer
  • 200 €/t voraussichtliche Entsorgungskosten

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ElektroG, aktualisiert

Das Elektrogesetz (ElektroG) regelt in Deutschland das Inverkehrbringen, die Entsorgung und die Verwertung von Elektro- und Elektronikgeräten. Deutlich stärker als früher sind die Hersteller, Importeure (und u.U. auch Wiederverkäufer) solcher Produkte verantwortlich für den gesamten Lebenszyklus der von ihnen produzierten und in Verkehr gebrachten Geräte. weiterlesen…

LED

In fast allen Bereichen des täglichen Lebens spielen Lichtquellen eine große Rolle und neben Wohnumfeld und Automobil kommen auch kleinere Gebrauchsgegenstände wie Mobiltelefone nicht ohne Lichtquellen aus. Leuchtdioden (LED, vom engl. „light emitting diodes“) besitzen hier enormes Einsatzpotenzial. Sie leiten derzeit eine Revolution der modernen Lichttechnik ein, denn sie kombinieren, wie keine andere Lichtquelle zuvor, die technischen Erfordernisse unserer Zeit: hohe Energieeffizienz, große Farbvielfalt, Stabilität, lange Lebensdauer, Brillanz und völlig neue Designmöglichkeiten. weiterlesen…

Tesla-Gigafactory kommt nach Nevada

Milliarden für Batterieproduktion

US-Medien berichten, dass der E-Auto-Bauer Tesla den Standort für seine geplante gigantische Batteriefabrik bekannt gegeben hat: den Bundesstaat Nevada. Das fast vier Milliarden Euro teure Projekt wird laut dem Fernsehsender CNBC und der Los Angeles  Times in Nevada gebaut. Als Partner gewann Tesla den japanischen Elektronikkonzern Panasonic. weiterlesen…

EWI: Langer Gaslieferstopp problematisch

Versorgungsprobleme bei mehrmonatigem Lieferstopp für Gas aus RusslandEWI-Studie sieht nur geringe Kompensationsmöglichkeiten

Ein Stopp russischer Erdgaslieferungen nach Westeuropa etwa ab November würde nach sechs Monaten zu erheblichen Versorgungsstörungen in Deutschland führen. Das ergibt sich aus einer Studie des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI) . Um den Ausfall russischer Lieferungen innerhalb dieses Zeitraums kompensieren zu können, müsste in Europa erheblich mehr Flüssiggas als 2013 importiert werden, heißt es in einer Pressemeldung. weiterlesen…