Neuartiger Gasspeicher aus Kunststoffschaum

Alternative zu herkömmlichen Flüssig- oder Druckgasspeichern

Forscher des Korea Advanced Institute of Science and Technology (KAIST) in Daejeon haben gemeinsam mit Kollegen der Texas A&M University in Bryan haben Materialien auf Kunststoffbasis entwickelt, die Erdgas effektiver speichern können. Das Material mit dem Kürzel COP-150 ist damit eine Alternative zu herkömmlichen Flüssig- oder Druckgasspeichern, Verfahren die aufgrund hoher Sicherheitsvorkehrungen für mobile Anwendungen wie Erdgasautos nur bedingt geeignet sind. Die Substanz hat möglicherweise starkes Zukunftspotenzial zur Bekämpfung der globalen Erwärmung. weiterlesen…

Mesoporöses Nickel speichert Wasserstoff

Forscher der russischen Far Eastern Federal University produzieren vielversprechende Materialien

Mesoporöses Nickel könnte als Speicher für Gase dienen und so die Kapazität von Wasserstoffmotoren und Solarzellen steigern helfen. Forscher der Far Eastern Federal University (FEFU) in Wladiwostock haben dem Metall eine riesige innere Oberfläche gegeben. Das einzigartige Material entsteht durch galvanische Abscheidung von Nickelpartikeln auf einem künstlichen Gerüst aus einem Tensid, das eine Struktur aus einer Nanoröhrenanordnung aus Mizellen ergibt. “Die Poren haben einen Durchmesser von vier bis fünf Nanometern”, sagt Forschungsleiter Alexander Samardak. Daher sei die innere, nutzbare Oberfläche 400 Mal größer als die eines massiven Stücks Nickel. Die Forschungsergebnisse werden in der Zeitschrift Applied Surface Science veröffentlicht. weiterlesen…

EU-weit größte Erdgasspeicher-Kapazitäten

Deutschland hat die größten Erdgasspeicherkapazitäten in der EU und die viertgrößten im internationalen Vergleich, teilt das Bundeswirtschaftsministerium (mit Blick auf die Ukraine-Diskussion) mit. Insgesamt können hierzulande fast 24 Milliarden Kubikmeter Erdgas gespeichert werden, um Schwankungen im Angebot oder bei der Nachfrage auszugleichen. weiterlesen…

EWI: Langer Gaslieferstopp problematisch

Ein Stopp russischer Erdgaslieferungen nach Westeuropa etwa ab November würde nach sechs Monaten zu erheblichen Versorgungsstörungen in Deutschland führen. Das ergibt sich aus einer Studie des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI) . Um den Ausfall russischer Lieferungen innerhalb dieses Zeitraums kompensieren zu können, müsste in Europa erheblich mehr Flüssiggas als 2013 importiert werden, heißt es in einer Pressemeldung. weiterlesen…