Ozonabbau über Nordpol verursacht Wetteranomalien
Ganze Nordhalbkugel betroffen
Forschende der ETH Zürich weisen nach: Die Zerstörung des Ozons über der Arktis im Frühling verursacht auf der ganzen Nordhalbkugel abnormales Wetter. Vielerorts wird es überdurchschnittlich warm und trocken – oder zu nass, schreibt Peter Rüegg auf der Internetseite der ETH. Das Ozonloch über der Antarktis ist zwar vielen ein Begriff. Weniger bekannt ist aber, dass gelegentlich auch über der Arktis das schützende Ozon in der Stratosphäre zerstört und die Ozonschicht ausgedünnt wird. Zuletzt so geschehen in den Frühlingsmonaten der Jahre 2011 und 2020. weiterlesen…
Der Bundestag hat ein umfangreiches energie- und klimapolitisches „Osterpaket“ beschlossen, das insgesamt sieben Gesetze enthält und dafür sorgen soll, dass bis 2030 80 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien kommen (
Der Deutsche Bundestag hat ein weiteres Instrument (mit einem Wortungetüm als Namen) zur Sicherung der Energieversorgung auf den Weg gebracht – so die
Die
Hitzewellen über Europa haben drei- bis viermal so schnell zugenommen wie in den übrigen nördlichen mittleren Breitengraden, wie etwa in den USA oder Kanada – so das Ergebnis einer am
Im ersten Halbjahr 2022 haben Erneuerbaren Energien rund 49 Prozent des Bruttoinlandstromverbrauchs gedeckt. Das zeigen vorläufige Berechnungen des
Der niederländische Energieriese Shell stehe kurz vor der Entdeckung bedeutender Gas- und Ölvorkommen in Albanien, erklärte Premierminister Edi Rama am 04.07.2022 gegenüber niederländischen Journalist:innen – eine Entwicklung, die laut Rama die Zukunft der Energieversorgung in Europa verändern könnte. 2018 schloss der niederländische Ölkonzern mehrere millionenschwere Verträge zur Erkundung von Regionen Albaniens nach Gas und Öl ab. Im Laufe der Jahre wurden mehrere vielversprechende Funde gemacht, darunter ein großes Ölvorkommen und bedeutende Gasvorkommen, die im Süden des Landes vermutet werden – so
Das
Der Schiffsverkehr gehört zu den am schnellsten wachsenden Quellen für Treibhausgase. Schiffsbauer und Betreiber suchen daher nach alternativen, umweltfreundlichen Antrieben. Forschende des
„Der Ausbau der Erdgasinfrastruktur stellt ein Risiko für die Energiewende dar, da Erdgas keine Brückentechnologie hin zu einem 100 Prozent Erneuerbaren Energiesystem im Sinne des Pariser Klimaabkommens ist.“ Das ist das Ergebnis einer am 04.07.2022 in