Neue Blockchain-Methoden umweltfreundlicher als ihr Ruf
Untersuchung des Wuppertal Instituts
Neue Blockchain-Methoden verbrauchen deutlich weniger Ressourcen und Energie als die Methoden der ersten Generation, wie sie etwa bei der Kryptowährung Bitcoin zum Einsatz kommen. Zu diesem Ergebnis kommt die am 15.09.2021 veröffentlichte Studie „Nachhaltigkeitskriterien Blockchain“ des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie, die das BMU in Auftrag gegeben hatte. (Bild: Bitcoin-Logo © Coinmarket.to – CC BY-SA 4.0, commons.wikimedia.org) weiterlesen…
Ein Forscherteam des Boston College hat eine neue metallische Substanz entwickelt, in der die Bewegung der Elektronen wie Wasser in einem Rohr fließt – ein grundlegender Wechsel von teilchen- zu flüssigkeitsähnlicher Dynamik, berichtet das Team
Die Herstellung von Materialien aus organischen Stoffen war bis dato nur mithilfe stark toxischer Lösemittel möglich. Ein Team um die Chemikerin Miriam Unterlass, Professorin der Universität Konstanz und 
Am 20.08.2021 in
Der in Deutschland erzeugte und in das Stromnetz eingespeiste Strom stammte im 1. Halbjahr 2021 mehrheitlich aus konventionellen Energieträgern. Wie das
Zweidimensionale (2D) Metallnanomaterialien genießen aufgrund ihrer faszinierenden physikalisch-chemischen Eigenschaften und vielversprechenden Anwendungen, insbesondere im Bereich der Elektrokatalyse, ein stetig wachsendes Forschungsinteresse. Weil sie aber eine recht große Oberflächenenergie einer bestimmten, thermodynamisch ungünstigen Facette besitzen, ist ihre Synthese schwierig. In einem in der Pekinger
Um eine Minderung der Treibhausgasemissionen von 65 Prozent gegenüber 1990 im Jahr 2030 zu erreichen, müssen jährlich knapp 30 Milliarden Euro Bundesmittel in den Klimaschutz fließen – fast doppelt so viel wie bisher veranschlagt. Zusammen mit weiteren Finanzbedarfen auf kommunaler Ebene braucht es damit insgesamt bis zu drei Mal so hohe Klimaschutzinvestitionen, wie eine Studie im Auftrag von
Die Ergebnisse eines gemeinsamen Policy Briefs von Christoph Pistner, Matthias Englert (
Die weltweit größte Anlage, die Kohlendioxid direkt aus der Luft absaugt und unterirdisch deponiert, ist am 08.09.2021 am