DIW: Energieversorgung ausschließlich durch Erneuerbare möglich und sicher
Aber: Ausbauziele entsprechend erhöhen
Deutschland könnte seinen Energiebedarf schon bald vollständig erneuerbar decken, wenn die Ausbauziele entsprechend erhöht würden, dafür gebe es Potenziale in allen Regionen – die Versorgungssicherheit wäre gewährleistet, aber ein Umdenken bei der deutschen und europäischen Netzplanung sei nötig. Das ist die zentrale Erkenntnis einer aktuellen Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), für die Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen, Mario Kendziorski und Leonard Göke Szenarien einer Vollversorgung durch Photovoltaik, Windkraft und andere Erneuerbare berechnet haben. weiterlesen…
E-Autos haben im Vergleich der verschiedenen Fahrzeugantriebe die geringste Treibhausgasbilanz – das ist das Ergebnis einer am 20.07.2021 veröffentlichten Untersuchung des 
1,5 oder 2 Grad Celsius mehr Erderwärmung – manche glauben, der Unterschied ist nicht wirklich bedeutend. Doch die Fakten sprechen eine andere Sprache: Schon ein halbes Grad mehr kann Leben kosten. Wenn die Temperatur eines Menschen von gesunden 36,6 auf 38,6 Grad Celsius ansteigt, hat das Konsequenzen. Schon ein scheinbar geringer Anstieg führt dazu, dass sich der Mensch unwohl fühlt und der Körper nicht mehr normal funktionieren kann – und ähnlich verhält es sich
Beim Aufbau der Batterieherstellung für Elektromobilität sollte Deutschland von Anfang an auf eine Klimaneutralitätsstrategie setzen. Das unterstreicht eine Studie des
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Seit Jahren kommt der Ausbau der Windkraft nicht wie geplant voran. Das liegt laut einer vom Bundesamt für Naturschutz geförderten
Batterien mit metallischen Lithium-Elektroden versprechen höhere Energie- und Leistungsdichten. Allerdings kann es in diesen Batterien zu elektrochemischen Prozessen kommen, die ihre Sicherheit und Leistung beeinträchtigen. Das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) entwickelt nun einer
Seit Jahrzehnten versuchen Wissenschaftler, zuverlässige Lithium-Metall-Batterien herzustellen. Diese Hochleistungsspeicherzellen fassen 50 % mehr Energie als ihre produktiven Lithium-Ionen-Vettern, aber höhere Ausfallraten und Sicherheitsprobleme haben die Kommerzialisierungsbemühungen gelähmt. Die ersten Bilder im Nanomaßstab in einer
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