Dieselprivileg
11,5 Milliarden Euro
Der in den Medien verwendete Begriff Dieselprivileg bezeichnet die steuerliche Begünstigung von Dieselkraftstoff gegenüber Motorenbenzin. Aktuell betrug sie in Deutschland 11,5 Milliarden Euro. In den 90er Jahren beschloss die EU die einheitliche Anpassung von Mineralölpreisen zwischen den Mitgliedstaaten. In einer Richtlinie von 2003 hieß es dann: „Für Dieselkraftstoffe […] ist die Möglichkeit einer besonderen steuerlichen Behandlung […] vorzusehen, um die Wettbewerbsverzerrungen in Grenzen zu halten, denen die Wirtschaftsbeteiligten ausgesetzt sein könnten.” weiterlesen…
Auf Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Altmaier hat das Bundeskabinett am 19.08.2020 die
Das Bundeskabinett hat einer
Linzer Forscher arbeiten an der Entwicklung einer neuen Methode zur Erzeugung von Wasserstoff, bei der als Katalysator keine teuren Edelmetalle wie etwa Platin eingesetzt werden. Die Rolle des Metalls nimmt in dem Verfahren ein Polymer auf Basis von Dopamin ein – eigentlich ein Botenstoff im Nervensystem. Ihre Forschungsergebnisse haben die Wissenschaftler um
Im Verbundforschungsprojekt SYNERGIE untersuchten
Im Juli 2020 haben Bundestag und -rat die Gesetze zum Kohleausstieg bis 2038 und zur Stärkung der regionalen Wirtschaft beschlossen. Wie können zwei vom Kohleausstieg besonders stark betroffene Regionen – die Lausitz und das Rheinische Revier – den Strukturwandel demokratisch, ökologisch und sozial umsetzen? Das
Die kommenden 10 Jahre werden entscheidend sein, um den Wärmemarkt zu zu dekarbonisieren. Bis 2030 benötigt man solarunterstützte Heizsysteme für Privathaushalte, Gewerbe und Industrie, da alle danach installierten Systeme höchstwahrscheinlich auch 2050 noch in Betrieb sein werden und den Klimazielen im Weg stehen werden. Die europäische Solarwärmeindustrie rief jetzt
Für eine nachhaltige Wirtschaft steigt künftig die Bedeutung der Umwandlung von CO2 in Kohlenwasserstoffe und andere Grundchemikalien. Forschende der TU Darmstadt und des