Neuer Baedeker „Deutschland – Erneuerbare Energien erleben“

Spaß und Erholung mit Erneuerbaren Energien

Vom Windpark an der See über Energielehrpfade in den Mittelgebirgen bis zum Solar-Wasser-Kraftwerk an der Schweizer Grenze: Erneuerbare Energien lassen sich in allen Teilen Deutschlands erkunden. Der neu aufgelegte, überarbeitete und aktualisierte Baedeker-Reiseführer „Deutschland – Erneuerbare Energien erleben“ von Martin Frey bietet fast 200 Energieziele, verteilt über alle 16 Bundesländer. weiterlesen…

Weitere Vorschläge zur EEG-Reform

Alternative Vorschläge zur EEG-Novellierung

Vor dem Hintergrund des Streits zwischen der Bundesregierung und der EU-Kommission um die Milliarden-Ökostrom-Rabatte der Industrie haben die Institute Arepo Consult, FAU, FÖS und DIW die Studie „Vorschlag für die zukünftige Ausgestaltung der Ausnahmen für die Industrie bei der EEG-Umlage“ veröffentlicht. Sie untersucht die Möglichkeiten zur zielgenaueren Ausgestaltung der Vergünstigungen und arbeitet einen Reformvorschlag aus. Im Forschungsradar der Agentur für Erneuerbare Energien ist eine Zusammenfassung der Publikation erschienen. Auch Öko-Institut und Agora Energiewende haben einen Reformvorschlag der Umlagemechanismen erarbeitet. weiterlesen…

WISO Diskurs: EEG aus Verbrauchersicht

Neuerscheinung: Weiterentwicklung des EEG aus Verbraucherperspektive. Handlungsbedarf, Ausgestaltungsoptionen, rechtlicher Rahmen

Der rasche Ausbau der erneuerbaren Energien war ein Erfolg, hat aber auf der anderen Seite zu einer deutlich gestiegenen Verbraucherbelastung geführt. Das vorliegende Gutachten diskutiert, welche Weichenstellungen bei der Reform der Ökostromförderung aus der Perspektive der Verbraucherinnen und Verbraucher notwendig sind und wie eine verbrauchergerechte Finanzierung der Energiewende  aussehen könnte. Wesentlich, so die Autoren, seien eine wettbewerbliche Ermittlung der Förderhöhe und eine Finanzierung  der Förderkosten größtenteils aus Haushaltsmitteln. weiterlesen…

FVEE-Tagungsband: Wege zu effizientem und nachhaltigem Strom-Wärme-System

Strom und Wärme zu effizientem Gesamtenergiesystem verknüpfen

Für eine erfolgreiche Energiewende müssen die Sektoren Strom und Wärme zu einem effizienten Gesamtenergiesystem verknüpft werden. Der Tagungsband des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien zeigt aktuelle Forschungsergebnisse für ein nachhaltiges Strom-Wärme-System auf der Basis erneuerbarer Energien. weiterlesen…

Mehr Wissen über Batterie und Brennstoffzelle

NOW und Hydrogeit Verlag bringen neues Unterrichtsmaterial heraus

Anlässlich der Hannover Messe präsentiert die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologie (NOW) ihr neustes Informationsmaterial, das sowohl Brennstoffzellentechnik und Wasserstoff als auch Elektromobilität und Energiespeicherung anschaulich thematisiert. Während der weltweit größten Industrieschau, die vom 7. bis 10. April 2014 in Hannover stattfindet, zeigt die NOW das nagelneue Lehrmaterial, das für den Unterricht in der Sekundarstufe I konzipiert wurde und jahrgangsübergreifend von der 7. bis zur 11. Klasse eingesetzt werden kann. weiterlesen…

Mephisto Putin

„Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“, lässt Goethe Mephistopheles auf Fausts Frage „wer bist du denn?“ antworten. Man könnte diesen Zitat-Gassenhauer auf Putin anwenden. Dessen imperialistische Annexions-Politik mit dem Ziel einer Wiederherstellung des Stalin-Reiches (für die man nach Betrachtung der jüngsten Geschichte nach dem Mauerfall sogar ein gewisses Verständnis aufbringen kann – seit Ende des Zweiten Weltkriegs hat sich kaum jemand im Westen gefragt, ob der Osten sich vielleicht auch durch den Westen bedroht fühlt und nicht nur umgekehrt) könnte nämlich im Westen Europas (anstelle eher fragwürdiger Sanktionen, die immer beide Seiten treffen) den Effekt zeitigen, dass die erneuerbaren Energien zum Durchbruch gelangen. Denn Europa, mehr noch Deutschland muss darüber nachdenken, wie (und wann) Putins riesige Öl- (laut Bafa 35,5 % der deutschen Ölimporte)  und Gasvorkommen (42,4 % unserer Gasimporte) – aber auch die davon direkt oder indirekt abhängigen Arbeitsplätze – nicht mehr entscheidend das außen- und energiepolitische Handeln bestimmen. weiterlesen…

Bald E-Porsche? 400-PS-Vierzylinder soll CO2-Werte einhalten helfen

Porsche-Chef Müller denkt über E-Sportwagen nach

Der Erfolg des US-E-Renners Tesla S bringt Porsche-Boss Matthias Müller ins Grübeln: Er überlege, auch einen Elektro-Sportwagen zu bauen, ließ er in auto motor und sport verlauten: „Ja, natürlich denken wir darüber nach.“ (Porsche hatte schon 2011 einen ersten Elektro-Boxster vorgestellt.) „Wir haben dieses Auto immer weiterentwickelt“ so Müller, und: Porsche halte sich „die Option offen, bei der nächsten Generation auch eine reine E-Version zu bringen“. Ein Elektro-Porsche werde auf jeden Fall ein reines Elektroauto und nicht über einen Zusatzmotor verfügen. Ehrgeizig die angezielte Reichweite: „…mindestens 300, besser 400 Kilometer…“ (ein BMW-i3 hat bisher 150 km – der Tesla mehr als 500.) weiterlesen…

„Gemeinschaftsprojekt Energiewende. Der Fahrplan zum Erfolg“

Warum die Energiewende notwendig ist, und wie sie gelingen kann

Nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima vor drei Jahren setzte sich die Bundesregierung ambitionierte Ziele für eine beschleunigte Energiewende – die hätten aber in letzter Zeit zusehends wieder an Fahrt verloren, so der Voraustext zum Buch „Gemeinschaftsprojekt Energiewende. Der Fahrplan zum Erfolg“, aus dem Oekom-Verlag, vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) gemeinsam mit dem Verband Deutscher Wissenschaftler (VDW) herausgegeben. Es will erklären, warum die Energiewende notwendig ist und wie sie gelingen kann.
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Hüttl: „Energiewende hat weltweite Signalwirkung“

Reinhard F. Hüttl, acatech Präsident, im Solarify-Selbst-Gespräch

Also, wenn Sie mich fragen: Schafft es Deutschland bis 2022 aus der Kernenergienutzung auszusteigen?

Dann sage ich: Ja, das ist absolut realistisch. Zu diesem Ergebnis sind wir bereits 2011 im Rahmen der Ethikkommission „Sichere Energieversorgung“ gekommen. Jetzt gilt es, diesen Ausstieg so zu gestalten, dass die Energieversorgung in Deutschland sicher und bezahlbar bleibt. Dabei müssen wir auch unbequeme Folgen offen ansprechen. Dass wir etwa unsere Energienetze ausbauen müssen, weil mehr Strom von Nord nach Süd transportiert und immer mehr dezentrale Energieerzeuger integriert werden müssen. Und dass wir auch mittelfristig effiziente Gas- und Kohlekraftwerke brauchen. weiterlesen…