Warmzeit ließ Teile der Ostantarktis schmelzen
Wie hoch der Meeresspiegel steigt, hängt auch davon ab, wie stabil die größte Eiskappe der Welt ist. Uran in einstigem Meeresboden überbringt nun unerfreuliche Nachrichten.
Der Ostantarktische Eisschild, die größte Gletscherkappe des Planeten, galt bisher als wenig anfällig für den Klimawandel. Eine Reihe von Indizien, darunter Klimamodelle ebenso wie Untersuchungen in der Antarktis selbst, schienen zu zeigen, dass diese gigantische Masse gefrorenen Wassers selbst bei mehreren Grad Erwärmung nicht nennenswert schmilzt. Das machte bisher Hoffnung, dass die Ostantarktis auch im menschengemachten Klimawandel für den Meeresspiegel noch auf Jahrhunderte hinaus keine Rolle spielen würde. Allerdings scheint sich diese Hoffnung endgültig zu zerschlagen, wie Lars Fischer am 24.07.2020 für das Online-Portal Spektrum.de schreibt. weiterlesen…
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