Solarmodul im „Aldi-Format“

Blacksquared Changers Starter Kit

2009 gründete der Berliner Markus Schulz das Berliner Start-up Blacksquared. Die Firma betreibt die Internetplattform Changers.com und vetreibt einneuartiges  handtellergroßes Akkugerät mit einem biegbaren Solarmodul im Handtaschenformat. Damit kann der Nutzer für den Privatgebrauch Solarstrom sammeln: An einem sonnigen Tag rund 16 Wattstunden Energie für den Akku. Ein Smartphone braucht acht Wattstunden, um komplett geladen zu werden. Eine „Fotovoltaik-Aldi-Version“, ein Panel, das auch im urbanen Raum funktioniert, so Schulz. weiterlesen…

PV-Dumping-Streit beigelegt

EU und China einigen sich – Pro Sun kündigt Klage an

Der Dumping-Streit um importierte chinesische PV-Module ist beigelegt. Kurz bevor hohe Strafzölle der EU greifen, lenkte Peking ein: Künftig gelten Mindestpreise und eine Mengenbegrenzung für Importe in die EU. Die Einigung stieß in Teilen der Branche auf harsche Kritik. weiterlesen…

BNetzAgentur in neuem Outfit

Aus aktuell wird VERNETZT

Nach vielen Jahren im selben Erscheinungsbild war es an der Zeit, sich ein neues und zugleich unverwechselbares Design zuzulegen, so eine Mitteilung aus der Bundesnetzagentur. So präsentiere sich die Bundesnetzagentur seit der Vorstellung ihres Jahresberichts im Frühjahr dieses Jahres in einem neuen Gewand. Nach und nach würden alle Publikationen der Bundesnetzagentur an das moderne Corporate Design, das sich an das Corporate Design der Bundesregierung (das aus der Zeiot der rotgrünen Regierung stammt) anlehne, angepasst. weiterlesen…

EU-Streit: Deutschland verhindert CO2-Krompromiss

Einigung auf schärfere CO2-Vorgaben für Autos vorerst gescheitert – deutsche Drohungen?

„Der Autolobby in die Hände gespielt – allen Klima-Lippenbekenntnissen zum Trotz“ titelt der Berliner Tagessspiegel: Aus „Sorge um die Luxuswagenhersteller Daimler und BMW“ hätten deutsche Diplomaten in Brüssel den mühsam in der EU ausgehandelten Kompromiss über schärfere CO2-Grenzwerte verhindert. weiterlesen…

Welt-Energieverbrauch steigt bis 2040 um mehr als die Hälfte

US-Bericht: Welt-Energieverbrauch soll bis 2040 um 56 Prozent steigen – CO2-Ausstoß auf 46 Prozent

Wie die Energieseite IWR meldet, prognostiziert die US Energy Information Administration (EIA), dass der Weltenergieverbrauch bis 2040 um 56 Prozent wächst. Das geht aus dem eben erschienenen International Energy Outlook 2013 (IEO 2013) hervor. Dabei werde der überwiegende Anteil der Zunahme auf das Konto der Nicht-OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)-Staaten gehen. weiterlesen…

Neues über Deepwater Horizon

Halliburton vernichtete Beweise

Die Explosion der Explorations-Ölplattform „Deepwater Horizon“ löste eine der schlimmsten Umweltkatastrophen im Golf von Mexiko aus. Jetzt bekennt sich der Konzern Halliburton schuldig: Das Unternehmen, das an den Bohrarbeiten beteiligt war, hat laut Justizministerium die Vernichtung von Beweisen nach der Katastrophe auf der BP-Ölplattform eingestanden. Halliburton, das an den Bohrarbeiten beteiligt war, habe zugesagt, bei einem geplanten Verfahren auf schuldig zu plädieren, teilte das Ministerium mit. weiterlesen…

VDE: Gewitterwarnung

Outdoor-Aktivitäten bei erstem Donnergrummeln abbrechen

Für diese Woche hat der Deutsche Wetterdienst heftige Gewitter prognostiziert und damit steigt die Gefahr, vom Blitz getroffen zu werden. Deshalb warnt der VDE vor Leichtsinn bei Gewitter. 800 Menschen sind pro Jahr in Deutschland direkt durch Blitze betroffen: Davon verletzen sich 130 schwer, drei bis sieben Menschen sterben. Seit 1979 haben 30 Personen ihr Leben aufgrund eines Blitzschlages verloren, mindestens 636 wurden verletzt. „An einem aktiven Gewittertag treffen in Deutschland über 100.000 Blitze die Erde. Gewitter sind eine der letzten Naturgewalten, die wir nicht im Griff haben”, sagt Thomas Raphael, Blitzschutzexperte beim VDE. weiterlesen…

PV-Speicher-Lösungen schon unter Versorger-Strompreis

PV und Speicher: Stromgestehungskosten unter dem Angebotspreis des Energieversorgers schon jetzt möglich

Zum 1. August werden die Sätze für die Einspeisevergütung von Strom aus PV-Anlagen wieder von der Bundesnetzagentur angepasst. Das ist für alle, die sich mit dem Gedanken tragen, eine PV-Anlage anzuschaffen, erst einmal keine gute Nachricht. Aber: „Die sinkende Vergütung hat auf der anderen Seite den Effekt, dass der Eigenverbrauch des erzeugten Stroms immer attraktiver wird. Wer vor diesem Hintergrund seine PV-Anlage mit einem Speicher ausrüstet, bringt sich auf den neusten Stand der Technik“, so Carl-Georg von Buquoy, Leiter des Netzwerks Photovoltaik bei der EnergieAgentur.NRW.
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Mobiler Speicher ersetzt Wärmenetz

MobS – neues Verfahren zur mobilen Wärmespeicherung

Ein Forschungsprojekt untersucht, wie man über ein neues Verfahren Wärme speichern, transportieren und an einem anderen Ort nutzen kann. Viele Prozesse in der Industrie erzeugen als Nebenprodukt Wärme. Häufig kann diese Wärme nicht dort verwendet werden, wo sie entsteht. Die so genannte Abwärme, teilweise mehr als 150 Grad Celsius heiß, wird an die Umgebung abgegeben. Mehr als die Hälfte der eingesetzten Energie kann so verloren gehen. weiterlesen…

Energie-Genossenschaften gefragt

130.000 Energie-Genossen haben schon 1,2 Mrd. € investiert – Strom für 160.000 Haushalte

Energie-Genossenschaften werden immer wichtiger für eine dezentrale Energiewende. Mehr als 130.000 Mitglieder –  90 Prozent Privatpersonen – haben bereits rund 1,2 Milliarden Euro in Bürgerkraftwerke investiert. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbands e.V. (DGRV), die der DGRV zusammen mit dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) und der Agentur für Erneuerbare Energien e.V. (AEE) in Berlin vorgestellt hat. weiterlesen…