Energy Sharing: So können Bürger die Energiewende beschleunigen
IÖW-Analyse zeigt: 42 Prozent des Zubaus erneuerbarer Energien bis 2030 können Bürgerübernehmen
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat in seiner Eröffnungsbilanz deutlich gemacht, dass es neue Instrumente braucht, um erneuerbare Energien schneller auszubauen und Deutschlands Klimaziele zu erreichen. Das Bündnis Bürgerenergie hat mit dem Energy-Sharing-Konzept einen Vorschlag geliefert. Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) hat nun das Potenzial untersucht, das darin steckt, wenn Bürger über Energy Sharing an der Energiewende beteiligt werden. In ganz Deutschland gibt es der Untersuchung des IÖW zufolge geeignete Standorte, so dass sich mehr als 90 Prozent der Menschen in „Erneuerbare-Energien-Gemeinschaften“ zusammenschließen könnten. weiterlesen…
In der Zementindustrie wird vielfach an der Reduktion von CO2-Emissionen gearbeitet. Denn auch bei vollständigem Einsatz von erneuerbaren Energien wird bei der Zementherstellung rohstoffbedingt CO2 frei und an die Atmosphäre abgegeben. In einem gemeinsamen Projekt untersuchen drei Partner daher den Einsatz neuster Aminwäsche-Technologie zur CO2-Abtrennung. Der CO2-Ausstoß von bestehenden Zementanlagen soll deutlich reduziert und gleichzeitig das abgetrennte CO2 für weitere Anwendungengenutzt werden. Konkret werden unter anderem neue Stoffaustausch-Apparate entwickelt, die den Wirkungsgrad verbessern und widerstandsfähiger gegen Verunreinigungen sein sollen – so eine
Solarzellen noch besser machen, damit sie einen entscheidenden Beitrag im Rahmen der Energiewende leisten – dieses Ziel verfolgen Forscher der Bergischen Universität Wuppertal am Lehrstuhl für Elektronische Bauelemente. Eine neuartige Solarzelle wurde in der Arbeitsgruppe von Professor Thomas Riedl an der Universität Wuppertal zusammen mit Forschern vom Institut für Physikalische Chemie der Universität zu Köln und weiteren Projektpartnern von den Universitäten Potsdam und Tübingen sowie dem Helmholtz-Zentrum Berlin und dem Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf entwickelt. Nun gelang ihnen ein Durchbruch mit Weltrekord- so eine
Der Ausbau der Erneuerbaren Energien setzte sich stetig und deutlich über dem langfristigen Trend fort, mit einem neuen Rekordanteil von 81 % am gesamten aKapazitätsausbau im Vorjahr.
Innerhalb des vom BMBF geförderten Gemeinschaftsprojektes „nextBatt“ (Förderkennzeichen: L1FHG42421) sollten ressourceneffiziente Produktionsprozesse für Batterieanoden der nächsten Generation entwickelt werden. Am Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP wurden dazu
Noch eine Möglichkeit, mit dem Berg an gebrauchtem Plastik umzugehen: Es soll überschüssiges Kohlendioxid aufnehmen. Forscher eines
Eine
Die schwankende Versorgung mit Ökostrom erfordert groß angelegte Speicherungsanlagen, um die Stromnetze stabil zu halten. Da sich „normale“ Batterien nur geringfügig skalieren lassen, werden Flüssigbatterien (auch „Flussbatterien“), die Strom in einer Flüssigkeit speichern, attraktiv. Diese Batterien enthalten jedoch seltene Metalle und sind teuer. Wissenschaftler der
In der fünften Ausgabe ihres Stromspeichertests nahm die
Der New Yorker Stadtrat hat per Gesetz den Einsatz alternativer Kraftstoffe wie Biodiesel, Brennstoffzellen-Elektrik und Hybrid-Elektrik anstelle von Dieselkraftstoff für die Fähren der Stadt untersuchen lassen. Außerdem wurden Themen wie die Verfügbarkeit von Treibstoff, die Lagerung und die Kompatibilität mit Fähren sowie mögliche Hindernisse und Vorschriften im Zusammenhang mit der Verwendung solcher Treibstoffe behandelt.