Projektstart KlarTEXt
Kooperationsplattform für eine nachhaltige Textilwirtschaft startet
Kleidung, Schuhe, Möbel – der Konsum von Textilien steigt in der Europäischen Union kontinuierlich. Mit ihm gehen Auswirkungen auf das Klima, den Wasser- und Energieverbrauch sowie die Umwelt einher. Unter der Leitung der Hochschule Niederrhein (HSNR) starten ab Mai 2023 die Projektpartner HSNR, DWI – Leibniz-Institut für Interaktive Materialien und das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT eine Kooperationsplattform: Mit dem Projekt »KlarTEXt« wollen sie so die Hindernisse für eine nachhaltige und umweltfreundliche Textilwirtschaft überwinden. Das Projekt wird über vier Jahre mit rund zwei Millionen Euro vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW) gefördert. weiterlesen…
Zwei große Industrieunternehmen aus dem Osnabrücker Land treiben laut einer Medienmitteilung vom „mit gemeinsamer Kraft den Klimaschutz deutlich voran“. Die bei Volkswagen Osnabrück anfallenden Metallreste werden im Stahlwerk der Georgsmarienhütte GmbH zu neuem Hightech-Stahl recycelt und fließen damit wieder in die Wertschöpfungskette bei Volkswagen ein. „Damit leisten beide Unternehmen einen entscheidenden Beitrag zur Dekarbonisierung, also zur Reduzierung von CO2-Emissionen“. 
Angesichts der wachsenden Herausforderungen durch Solarabfälle hat die Regierung von New South Wales (NSW) ein
Die Schwerindustrie ist für ein Viertel der weltweiten Emissionen verantwortlich. Wärmespeichernde Ziegelsteine könnten der Schlüssel dazu sein, Großindustrien zu versorgen, die für die Produktion von Stahl bis Babynahrung viel Wärme benötigen, diese aber bislang größtenteils durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Erdgas oder Kohle erzeugen. Alternative Energiequellen wie Wind- und Solarenergie können die benötigten Wärmemengen bisher nicht konsistent erzeugen. Eine Initiative von
Forschende des
Die Universität Hohenheim präsentierte am 26.04.2023 auf ihrer Internetseite stolz ein 
Rohstoffknappheit, aber auch höheres Umweltbewusstsein rücken auch Altfahrzeuge als Rohstoffquellen in den Fokus des Recyclings. Ein Konsortium bestehend aus Automobilwirtschaft, RecyclerInnen und WissenschaftlerInnen macht es sich im Projekt
Kunststoffe als organische Substanzen degradieren in Gegenwart von Sauerstoff. Diese Autooxidationsprozesse finden z. B. während der Schmelze-Verarbeitung statt. Durch das Einbringen von Antioxidantien lassen sich die Oxidationsvorgänge zielgerichtet verlangsamen. Erst das ermöglicht die Herstellung von Gebrauchsgegenständen durch den Spritzgussprozess. Bei einer Formulierungsentwicklung muss der optimale Anteil an Antioxidantien bisher in langwierigen Versuchsreihen ermittelt werden. Forschende am