CO2 aus der Luft filtern
Audi und Krajete filtern CO2 aus der Luft
Die AUDI AG und das Linzer GreenTech-Unternehmen Krajete GmbH entwickeln gemeinsam neue Technologien zur Filterung von Emissionen aus der Umgebungsluft. Die Basis dieser sogenannten Direct Air Capturing-Technologien (DAC) sind neben robusten Adsorbermaterialien vor allem neuartige Prozesse. Sie ermöglichen weitreichende Energie- und Kostenreduktion. (Foto: Audi und Krajete filtern CO2 aus der Luft – © audi-mediacenter.com) weiterlesen…
Deutschland muss laut einer
Im Zuge der Strompreisbremse sollen 90 Prozent der Zufallsgewinne technologiespezifisch zunächst am Spot-, später am Terminmarkt von den Betreibern abgeschöpft werden. Dabei ist auch eine rückwirkende Abschöpfung seit dem 01.03.2022 zumindest für den Spotmarkt im Gespräch. Bei Erneuerbaren-Anlagen ohne anzulegenden Wert sei eine Abschöpfung oberhalb von 10 ct/kWh geplant, ansonsten wird die EEG-Vergütung angesetzt plus einer Sicherheitsmarge. Seit dem 18.10.2022 kursiert eine Power-Point-Präsentation aus Regierungskreisen, die unter dem Titel „Strompreisbremse“ auf „mögliche, vorläufige Optionen zur Umsetzung der EU-Beschlüsse“ aufführt, schreibt Sandra Enkhardt im Portal
Ende 2021 hatten drei Teams am
Forschende des
Biomethan und Biogas werden zunehmend als Alternative zu fossilem Gas genutzt. Ihre Produktion und Verteilung kann jedoch nach wie vor zu klimaschädlichen Methan (CH4)-Emissionen führen, deren Ausmaß unklar bleibt. Eine Untersuchung des
„CO2-Emissionen: Ist der Gipfel erreicht?“ fragte die
Hausbesitzerinnen und -besitzer, die aus ästhetischen oder Denkmalschutz-Gründen keine Solaranlage auf ihrem Dach installieren wollen oder dürfen, haben bald eine Alternative: Optimierte Solardachpfannen erzeugen elektrische und/oder thermische Energie und ist optisch von einem herkömmlichen Dachziegel kaum zu unterscheiden. Entwickelt wurde sie von der Firma 
Die Übertragungsnetzbetreiber rechnen für 2023 mit einem Überschuss auf dem EEG-Konto von 3,6 Milliarden Euro. Das teilte die Bundesnetzagentur mit. Demnach rechnen die Netzbetreiber mit Einnahmen für den von ihnen vermarkteten Strom der festvergüteten Anlagen in Höhe von 13,1 Milliarden Euro. Demgegenüber stehen Auszahlungen an die Anlagenbetreiber und sonstige Vermarktungskosten in Höhe von 9,4 Mrd. Euro. Das eigens für diese Transaktionen eingerichtete EEG-Konto wies bereits in diesem Jahr deutliche Überschüsse auf: So lagen laut den auf