Grüner Wasserstoff leuchtet pink
FAU-Forschende entwickeln Sensor, um Wasserstoff sichtbar zu machen
Unsichtbares Wasserstoffgas für das bloße Auge sichtbarzu machen, um Gefahren durch Brände und Explosionen zu verhindern: Dieses Ziel haben Wissenschaftler des Departments Chemie und Pharmazie und des Lehrstuhls für Thermische Verfahrenstechnik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) erreicht – durch sogenannte winzig kleine Suprapartikel, die ihre Farbe verändern, sobald sie mit Wasserstoff in Berührung kommen. Die Forschungsarbeit wurde open access in Advanced Functional Materials veröffentlicht. (Grafik: Poröse Suprapartikel absorbieren aus feuchter Luft Wasser. In Anwesenheit von Wasserstoff zeigen die Partikel eine zweistufige Farbumschlagsreaktion – Grafik: AK Mandel / FAU – open access) weiterlesen…
Der vollständige Umstieg auf erneuerbare Energien für das Heizen von Gebäuden ist bereits bis 2035 möglich, ergab eine Untersuchung des Wuppertal Instituts. Besonders die Wärmepumpe spielt dabei eine wichtige Rolle. Allerdings brauche es entsprechende Gesetzesreformen, so die Autoren. Das fordert auch der
Die Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) haben am 08.03.2022 einen
Forschende des
Wegen der schweren Spannungen mit Russland will die EU so schnell wie möglich unabhängig von russischem Gas werden. Am 08.03.2022 legte die
Das
In der Diskussion um den Verzicht von Gaslieferungen aus Russland hat der Vizepräsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Robert Schlögl, vor einer Rückkehr zu Kohle- und Atomenergie gewarnt. „Nukleare Energie ist in Deutschland einfach grundsätzlich keine Option. Deswegen hat das keine Zukunft“, sagte Schlögl am
Nicht nur beim Baden und Duschen lässt sich schnell und mit wenig Aufwand viel Energie sparen: Ein Spar-Duschkopf etwa senkt den Energieverbrauch fürs Duschen um rund 30 Prozent. Wenn das alle Menschen in Deutschland nutzen, spart das rund 11,3 TWh Erdgas. Das entspricht 2,6 Prozent der Erdgasimporte aus Russland und bedeutet etwa 2,8 Millionen Tonnen Treibhausgase und 1,1 Milliarden Euro Energiekosten weniger. Das
Der Regenwald am Amazonas hat die Fähigkeit, sich von Störungen zu erholen, seit Anfang der 2000er Jahre abgenommen. Möglicherweise steht er
Dezentrale Elektrolyseure verbessern die Energieausbeute aus Wind- und Solaranlagen, machen unser Energiesystem resilienter und sparen Netzausbaukosten. Dies zeigt eine Untersuchung des