Größtes Potenzial durch zirkulären Zement und Beton
330 Milliarden Euro zusätzliche Wertschöpfung möglich
Die CO2-Emissionen aus dem Bausektor – vom Bauen über Immobiliennutzung bis hin zur Infrastruktur – können bis 2050 durch die Einführung einer Kreislaufwirtschaft um bis zu 75% oder 4 Gigatonnen CO2 reduziert werden. Damit verbunden ist ein Wertschöpfungspotential von bis zu 360 Milliarden US-Dollar. Dies geht aus der neuen Untersuchung „Circularity in the Built Environment“ hervor, welche die Unternehmensberatung McKinsey & Company am 05.12.2023 gemeinsam mit dem World Economic Forum veröffentlicht hat. Für die Analyse wurden mögliche Kreislaufkonzepte für die sechs wesentlichen Baumaterialien Zement und Beton, Stahl, Aluminium, Plastik, Glass und Gips untersucht. weiterlesen…
China deckt vor Europa und den USA durch Wiederverwertung den Bedarf an Lithium, Cobalt und Nickel für Batterien. Je höher der Anteil an Elektroautos ist, desto mehr Batterien stehen potenziell für das Recycling zur Verfügung. Ein Team um den Wirtschaftschemiker
Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf (
Die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF) wertet laut einer
Der Bundesrat hat ein Gesetz zur Änderung des Bundeskleingartengesetzes (
Kunststoffabfälle sind ein riesiges Problem für die Umwelt, das mit jedem Tag wächst. Auf der anderen Seite benötigt die globale Energiewende sauberen Wasserstoff in großen Mengen. Warum also nicht die Abfälle für eine CO2-neutrale Erzeugung des Gases nutzen? Innovative Technologien und Projekte zeigen, wie es gehen könnte. Sie leisten Pionierarbeit und lösen mehrere Probleme zugleich. So
Laut dem Präsidenten der COP28 in den Vereinigten Arabischen Emiraten gibt es „keine wissenschaftlichen Erkenntnisse“, die darauf hindeuten, dass der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen notwendig ist, um die globale Erwärmung auf 1,5°C zu begrenzen. Aber: „Sultan Al Jaber irrt sich“, schrieb Steve Pye, Außerordentlicher Professor für Energiesysteme am
Kipppunkte stellen die größten Risiken für die lebenserhaltenden Systeme der Erde und die Stabilität unserer Gesellschaft dar. In einem bislang einmaligen Vorhaben veröffentlichte ein großes internationales Forschungsteam am 06.12.2023 im Rahmen der COP28 einen
Wie die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit unter Berücksichtigung gestalterischer Gesichtspunkte gelingen kann, zeigen beispielhaft die 