Gaspreisbremse kommt
Abwehrschirm kostet mehr als 200 Milliarden Euro
Damit die Preise für Strom und Gas nicht durch die Decke gehen, spannte die Bundesregierung am 29.09.2022 einen „Abwehrschirm“ in Höhe von 200 Milliarden Euro auf. Er soll unter anderem zur Finanzierung der viel besprochenen Gaspreisbremse dienen. Das Geld kommt aus einem Nebenhaushalt, damit die Schuldenbremse nicht angetastet werden muss. Dennoch ist sie damit hinfällig. Finanzminister sagt trotzdem tapfer, das sei natürlich kein Abrücken von der Schuldenbremse. Die geplante Gasumlage, die alle Erdgas-Kunden hätten bezahlen und die eigentlich am 01.10.2022 hätte fällig werden sollen, werde nun nicht mehr gebraucht, sagte Scholz, berichten zahlreiche Medien. weiterlesen…
Wer die kommenden Konsumentengenerationen für sich gewinnen will, muss auch über den Fahrzeuginnenraum im Sinn der Kreislaufwirtschaft nachdenken. Das
Der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck und die AKW-Betreiber legten
Die vielen Sonnenstunden und der weitere Zubau von Photovoltaik-Anlagen führten dazu, dass nach nicht einmal drei Quartalen bereits die Erzeugungsleistung der Vorjahre überschritten wurde. Bis Mitte September verzeichnete
Im vergangenen Jahr haben rund 12,7 Millionen Menschen weltweit im Bereich der Erneuerbaren Energien gearbeitet – das war Höchstand, ein Sprung von 700.000 neuen Arbeitsplätzen innerhalb eines Jahres. Und das Beschäftigungswachstum ist weiterhin ungebremst. 2030 könnten es rund 38,2 Millionen Stellen sein. Das geht aus dem Bericht
Die von der Ampelkoalition vor dem Hintergrund der angespannten Lage am Gasmarkt geplante Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes ist in einer öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz am 26.09.2022 grundsätzlich auf Zustimmung gestoßen. Die Mehrheit der Experten begrüßte den von den Fraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP vorgelegten Gesetzentwurf (
Der Landsektor, einschließlich der Land- und Forstwirtschaft sowie der Schutz und die Wiederherstellung von Naturflächen, muss bis 2030 jährlich Netto-Null-Emission erreichen. Das ist das Ergebnis eines 
RWE hat Vereinbahrungen mit der
Wie gut ist Deutschland vorbereitet, wenn Bäche zu reißenden Strömen werden, Städte in immer heißeren Sommern unbewohnbar werden oder sich das Meer die Küste zurückerobert? Die Journalistinnen Susanne Götze und Annika Joeres haben in ganz Deutschland recherchiert, wie wenig Bund, Länder und Kommunen tun, um uns alle vor den Folgen der Klimakrise zu schützen. (Buchtitel: Klima außer Kontrolle – © Piper Verlag)