Heizbedarf mit recycelter Wärme decken
Studie zeigt, wie Hitze aus dem Boden zum Heizen recycelt werden könnte
Die angestaute Wärme im Erduntergrund hat großes Potenzial für die Wärmeversorgung. Die durch Verstädterung, Industrialisierung und Klimawandel erzeugte Hitze könnte mit flachen Geothermiesystemen erschlossen werden und über Jahrzehnte hinweg nahezu den kompletten Wärmebedarf in vielen Regionen der Welt decken. Das zeigt ein internationales Forschungsteam von Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), KIT Karlsruhe und Dalhousie University in Halifax, Kanada, in der Untersuchung ‚Wärmerückgewinnung aus dem oberflächennahen Bereich ist eine nachhaltige Alternative zur globalen Raumheizung‘, die soeben open access in Nature Communications veröffentlicht wurde. weiterlesen…
Nordrhein-Westfalen verfügt wie kaum eine Industrieregion weltweit über die notwendigen Potenziale durch zirkuläre Wertschöpfung sowohl zum Klima- und Ressourcenschutz als auch zum Erhalt seiner wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit beizutragen. Zu diesem Schluss kommt die vom Wirtschaftsministerium NRW beauftragte Studie „NRW 2030: Von der fossilen Vergangenheit zur zirkulärem Zukunft“, die koordiniert vom
Anlässlich des diesjährigen Erdüberlastungstages am 28. Juli plädiert der
Einer
Das Treibhausgas Distickstoffmonoxid (N2O) entsteht als Nebenprodukt industrieller Prozesse und durch Düngemitteleinsatz in der Landwirtschaft. Es trägt zunehmend zum Klimawandel und zum Abbau der Ozonschicht bei, verbleibt zudem lange in der Atmosphäre, weil es chmisch unreaktiv ist. In der Natur ist bislang nur ein einziges Enzym bekannt, das dieses Gas in harmlosen Stickstoff und Wasser umwandeln kann: die N2O-Reduktase. Diese ist jedoch ein kupferhaltiges Metallenzym und als solches empfindlich gegenüber dem Sauerstoff in der Atemluft. Christoph Müller und Lin Zhang aus der Arbeitsgruppe von Prof. Oliver Einsle am 
Die direkte Abscheidung von Kohlendioxid aus der Umwelt wird zunehmend zu einer dringenden Notwendigkeit, um die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern. Der hohe Energiebedarf erfordert jedoch kreative Umsetzungsstrategien, um die Abzweigung der bereits knappen konventionellen Ressourcen für diesen Zweck zu minimieren. Um diese Probleme zu lindern, müssen kreative Umsetzungsstrategien entwickelt werden, um die Hürde für die wirtschaftliche Anwendbarkeit von DAC-Systemen zu senken, damit sie auf breiter Basis eingesetzt werden können. Forscher aus
Wissenschaftler der Universität Cambridge haben
Mit einem
Inmitten einer Energiekrise, russischer Gaskürzungen und einer Verschärfung des Klimawandels stehen die EU-Verhandlungsführer vor der Mammutaufgabe, Europas wichtigstes Instrument zur Emissionsminderung, das Emissionshandelssystem (ETS), zu überarbeiten – schreibt Kira Taylor auf