EE vorantreiben
Einigung bei naturverträglichem Ausbau der Windenergie
Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch bis 2030 auf mindestens 80 Prozent und bis 2035 auf 100 Prozent zu erhöhen. Klimaneutralität soll bis spätestens 2045 erreicht werden. Der Ausbau hat inzwischen eine doppelte Dringlichkeit: Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um die Klimakrise wirksam einzudämmen. Und: es ist angesichts des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine notwendig, Deutschland aus dem Klammergriff der russischen Energieimporte zu befreien. Entscheidender Schlüssel dafür ist der zügige Ausbau der erneuerbaren Energien – eine Frage der öffentlichen Sicherheit, der ökologischen Vernunft und auch der ökonomischen Zukunftsfähigkeit. Daher setzt die Bundesregierung alle Hebel in Bewegung, Planungs- und Genehmigungsverfahren für erneuerbare Energien zu beschleunigen. Vor allem müssen – so eine Medienmitteilung aus Berlin – die notwendigen Flächen für den Windenergieausbau rechtzeitig bereitgestellt werden. Dazu wird die Bundesregierung ein Wind-an-Land-Gesetz vorlegen, das die Länder verpflichtet, zwei Prozent ihrer Fläche für die Windenergie an Land zur Verfügung zu stellen. weiterlesen…
Solarify dokumentiert die wichtigsten Aussagen der 


„Klimaschutz überlebenswichtig – für Menschen, Tiere und Pflanzen. Denn die Erde wird heißer. Das führt zu mehr extremen Wetterlagen, Wälder verbrennen, Ernten vertrocknen, die Ozeanpegel steigen. Noch aber geschieht zu wenig. Dabei kann jede und jeder dabei helfen. Am besten mit diesen 50 Tipps des Ratgebers. Sie zeigen, wie wir ohne Aufwand aktiv sein können. Mit diesen Worten kündigt der
Am 01.04.2022 um 18:24 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (12:24 Uhr Ortszeit) ist der
An beiden Polen sind im März 2022 beunruhigende Phänomene beobachtet worden: Über dem arktischen Meereis fiel starker Regen aus Wolken, fast so hoch wie in den Tropen; die Oberflächentemperaturen waren teils mehr als 20 Grad höher als normal. Und in der Ostantarktis wurden Temperaturrekorde gebrochen: Eine Wetteranomalie hatte den Jetstream besonders stark abweichen lassen. Zunächst hat das laut Forschern noch nicht unbedingt mit dem Klimawandel zu tun, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung des
Die aus Kohlenstoff und Wasserstoff bestehenden alpha-Olefine sind die wichtigsten Ausgangsstoffe der chemischen Industrie. Forscher der Universität Bayreuth stellten jetzt in
Extremereignisse wie Dürren werden künftig aufgrund des Klimawandels zunehmen; das ist nicht neu. Die negativen Auswirkungen dieser Trockenheit auf das Funktionieren von Ökosystemen sind aber doppelt so groß, wie bislang aufgrund von Feldexperimenten angenommen wurde. Das zeigt ein Forscher-Team mit Beteiligung von Michael Bahn vom