CO2-Ausstoß von Zementproduktion kann langfristig stark reduziert werden
Mainzer Chemiker entwickeln Methode zur Zementproduktion durch Vermahlen anstelle umweltschädlichen Kalkbrennens
Globale Erwärmung und bezahlbares Wohnen sind zwei dominierende Themen der öffentlichen Debatte. Klimaschutz erreicht man durch CO2-Reduktion. Wohnraum schafft man durch verstärkten Wohnungsbau. Dazu braucht es Beton, den wichtigsten Baustoff unserer modernen Welt. Der enthält zwar keine fossilen Brennstoffe, ist ungiftig und schwimmt nicht als Plastikmüll in den Ozeanen. Aber der Eindruck täuscht, denn die Zementherstellung ist mit rund 8 % (2,7 Mrd.t jährlich) der größte industrielle Emittent weltweiter CO2-Emissionen, die durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe – meist Kohle – beim Brennen mit Temperaturen um 1.000° und Sintern bei etwa 1.450 ° C entstehen. Das können Forscher der Mainzer Johannes-Gutenberg-Universität jetzt ändern. weiterlesen…
Die bayerischen Grünen wollen die Energiewende vor allem auf dem Land vorantreiben, indem sie Photovoltaik und Windenergie im Freistaat vervierfachen – so
Der Stuttgarter Daimler-Konzern ist tiefer in den Diesel-Abgasskandal verstrickt als bislang bekannt. Das enthüllt ein 
Mindestens 23 Länder sind am 04.11.2021 einer
Das Bundeskabinett hat am 03.11.2021 den
Eine aktuelle 
Das heftig umstrittene Vattenfall-Schiedsverfahren ist laut einer
„Die Staats- und Regierungschefs sind am dritten Tag der COP26 im Vereinigten Königreich zusammengekommen, an dem sich viele Ankündigungen darauf konzentrierte, ein klares Zeichen für den Übergang von ehrgeizigen Zielen zu sofortigen Maßnahmen zu setzen. Die Länder sind beispiellose Verpflichtungen zum Schutz der Wälder, zur Verringerung der Methanemissionen und zur Beschleunigung der grünen Technologie eingegangen.“ So eine