Talsperren smart steuern
Vorhersage von Wasserangebot und -bedarf
Hochwasser, Dürren, Hitzewellen: Infolge des Klimawandels stehen Prognosen von Wassermengen und Steuerungen von Talsperren zunehmend vor Herausforderungen. Denn die Stauanlagen spielen eine entscheidende Rolle im Hochwasserschutz und während Trockenperioden. Um sie an die Klimaveränderungen anzupassen, entwickeln Forschende der Universität Duisburg-Essen laut einer Medienmitteilung vom 16.04.2024 eine vorhersagebasierte Steuerung der Talsperren auf Basis Künstlicher Intelligenz. Das Projekt PROWAVE wird von der deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) für die kommenden drei Jahre mit 348.000 Euro gefördert. weiterlesen…
Am 10.04.2024 veröffentlichte die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina eine
Die Fraktionen der Ampelkoalition haben sich nach monatelangen Streitereien auf eine – bisher eher unerwartete – Reform des Klimaschutzgesetzes geeinigt. Dem Kompromiss zufolge werden die starren Sektorziele für die Treibhausgasemissionen doch aufgehoben. Stattdessen soll die Einhaltung der Klimaziele (wie nicht unüblich in Streitfällen) in die Zukunft verschoben und sektorübergreifend ausgerichtet werden. Als Ausgleich einigte sich die Koalition laut Auskunft der Fraktionen von SPD, Grünen und FDP auf die Förderung von Solaranlagen, wie die
Die Jury des
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat in einem
Die
Die
Brasilianische Wissenschaftler testeten eine einfache und nachhaltige Methode zur Überwachung und zum Abbau eines Gemischs aus polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen, die in fossilen Brennstoffen und Industrieabfällen vorkommen. Ein am 28.03.2024
Die Photovoltaik oder kurz PV ist eine wichtige Säule der Energiewende. Doch deren zu erwartende rapide Ausbau bindet große Mengen an Ressourcen. Zirkuläre Recycling-Strategien sind nötig, um in Zukunft Abfallströme zu vermeiden, die in der Größenordnung des heutigen weltweiten Elektroschrotts liegen. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende des
Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina empfiehlt, für die unterirdische Speicherung von Kohlendioxid auch Standorte an Land zu erschließen. Um in Deutschland und Europa Klimaneutralität bis 2045 bzw. 2050 zu erreichen, wurden zwar schon bisher Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Ausbau der Erneuerbaren Energien verstärkt in den Fokus genommen. Jedoch reichen Emissionsreduktionen nicht mehr aus, um die Klimgrenzen einzuhalten. Der Atmosphäre muss zusätzlich auch das wichtigste Treibhausgas CO2 aktiv und dauerhaft entzogen werden. So wird ein dritter Handlungsbereich auf dem Weg zur Klimaneutralität bedeutend: das Kohlenstoffmanagement.