„Intelligenter Rost“ und Magnete reinigen Wasser
Nanopartikel fischen sogar Östrogenmoleküle aus Wasser
Wird Rost ins Wasser geschüttet, wird es normalerweise schmutziger. ForscherInnen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben spezielle Eisenoxid-Nanopartikel entwickelt, die es tatsächlich sauberer machen, sozusagen „intelligenten Rost“. Dieser Rost kann je nach Beschichtung der Partikel viele Stoffe anziehen, darunter Öl, Nano- und Mikroplastik sowie das Herbizid Glyphosat. Und weil die Nanopartikel magnetisch sind, können sie mit einem Magneten ganz einfach zusammen mit den Schadstoffen aus dem Wasser entfernt werden. Jetzt berichtet das Forschungsteam, dass sie die Partikel so verändert haben, dass sie Östrogenhormone einfangen, die potenziell schädlich für Wasserlebewesen sind. weiterlesen…
Mit einem einfachen Stoffwechselweg lässt sich die Herstellung energiereicher Wertstoffe direkt mit Strom antreiben. Wenn in der Natur chemische Reaktionen ablaufen, in denen aus einfachen Molekülen energiereiche Verbindungen entstehen, wird Energie benötigt. Bislang war es nicht möglich, für diese Prozesse vom Menschen erzeugte Elektrizität einzusetzen. Forschenden des
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wandte sich bei einer
Klima- und Ressourcenschutz spielen bei Abrissen keine Rolle – dies zeigen mehr als 200 Abriss-Beispiele, die der
Batterien sollen in der EU künftig längerlebig sein – und einfacher austauschbar. Dafür sorgen am
Anhand dreier Regionen in Baden-Württemberg hat das
Ein junges Unternehmen aus Essen will Anlagen bauen, die Kohlendioxid aus der Luft saugen können. Die Gründer haben große Pläne. Das Start-up
Nach dem Pandemiejahr 2020 und dem nachholenden Konsumrausch des Jahres 2021 hat das Kriegsjahr 2022 die bisherigen Tendenzen etwas durcheinandergebracht, ohne die Gesamtsituation grundsätzlich zu verändern. Dies zeigen die vom
Die traditionelle, meist konservative Volkswirtschaftslehre fürchtet, der Klimaschutz bedrohe das Wachstum. Das jedoch ignoriere die langfristigen positiven Auswirkungen, ist
Seit 2006 steigt die Menge des wärmespeichernden Methans in der Erdatmosphäre schnell an, und im Gegensatz zum Anstieg des CO2 scheint der jüngste Anstieg des Methans durch biologische Emissionen und nicht auf die Verbrennung fossiler Brennstoffe zurückzugehen. Es könnte sich dabei um eine normale Schwankung handeln – ein Ergebnis natürlicher Klimazyklen wie El Niño. Es könnte aber auch ein Zeichen dafür sein, dass ein großer Wandel im Erdklima begonnen hat. (Foto: Tropisches Feuchtgebiet Pantanal, Mato Grosso, Brasilien – ©